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Mitten im Weltkrieg, 1943, ergriffen Bächer Katholiken die Initiative, um zu Ehren des Frie-denspatrons Niklaus von Flüe ein Gotteshaus zu errichten und um den Zusammenhalt im Dorf zu festigen.
Architekt Carl Creola erstellte den Bauplan. Der Bächer Josef Kuster-Morger schenkte das Bauland (1536 Quadratmeter). Die örtlichen Handwerker verpflichteten sich zu Gratisarbeiten (20 000 Franken); die katholischen und reformierten Einwohner spendeten 35 000 Franken. |
Die Kapelle wurde am 22. Juli 1945 vom Bischof von Chur eingeweiht. Im Jahr 1991 wurde ein Begegnungsraum angebaut und eine Empore errichtet. Die sieben farbigen Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Bruder Klaus schuf der Bächer Künstler August Aeppli, und die lebensgrosse Holzstatue von Niklaus von Flüe stammt vom Freienbacher Künstler Josef Nauer.
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Mitten im Weltkrieg, 1943, ergriffen Bächer Katholiken die Initiative, um zu Ehren des Frie-denspatrons Niklaus von Flüe ein Gotteshaus zu errichten und um den Zusammenhalt im Dorf zu festigen.
Architekt Carl Creola erstellte den Bauplan. Der Bächer Josef Kuster-Morger schenkte das Bauland (1536 Quadratmeter). Die örtlichen Handwerker verpflichteten sich zu Gratisarbeiten (20 000 Franken); die katholischen und reformierten Einwohner spendeten 35 000 Franken. |
Die Kapelle wurde am 22. Juli 1945 vom Bischof von Chur eingeweiht. Im Jahr 1991 wurde ein Begegnungsraum angebaut und eine Empore errichtet. Die sieben farbigen Glasfenster mit Szenen aus dem Leben von Bruder Klaus schuf der Bächer Künstler August Aeppli, und die lebensgrosse Holzstatue von Niklaus von Flüe stammt vom Freienbacher Künstler Josef Nauer.