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    Die Pfarrkirche St. Meinrad

    Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte die wirtschaftliche Entwicklung ein. Von 1950 bis 1970 verdoppelte sich die Bevölkerung. Pfäffikon zählte damals 1700 Katholiken. Auch die protestantische Bevölkerung wuchs; 1967 wurde das reformierte Kirchgemeindehaus eingeweiht.

     

    Pfarrkirche St. Meinrad

     

    Dem katholischen Kirchenbauverein verkaufte das Kloster Einsiedeln 1958 das Grundstück „Mühlematte“, 4’000 Quadratmeter zu 10 Franken. Den Projektwettbewerb gewann Architekt Walter Moser aus Zürich. Einstimmig bewilligte die Kirchgemeindeversammlung am 6. September 1963 den Baukredit von vier Millionen Franken für Kirche, Pfarreiräume, Pfarrhaus, Kirchturm sowie zusätzliche Bauten für Wohnungen, Kindergarten und Ladengeschäfte, denn es sollte ein attraktives Dorfzentrum entstehen.

     

    Der Abt von Einsiedeln legte 1964 den Grundstein und der Bischof von Chur weihte am 31. Oktober 1965 die St. Meinradskirche. Die sechs in Aarau gegossenen Glocken wurden geschenkt, fünf von der Korporation Pfäffikon und die Kleinste vom Blauring.

     

    Die Holzdecke und die gerundeten Bänke im weiten Kirchenschiff führen den Blick zum erhöhten Chor. Dort schuf der Bildhauer Hans Christen aus Basel, Altar, Ambo, Tabernakel und Taufbrunnen aus belgischem Marmor. Das gotische Holzkreuz aus dem 13. Jahrhundert und die um 1500 in Fulda (Deutschland) geschnitzte Maria vervollständigen die Ausstattung. Die neue, prächtige Orgel wurde im Jahr 2003 von der Orgelbaufirma Späth in Rapperswil nach einem Projekt von Bernhard Isenring erbaut. Sie hat 35 Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal, insgesamt über 2300 Pfeifen.

     

    Franco Giacomel aus Zürich schuf im Jahr 1998 die Stationen des Kreuzwegs in Silber und Gold, ergänzt durch das Bild von der Erscheinung des Auferstandenen unter den Aposteln links neben dem Kreuz und durch die Lanze und das Grabtuch als Symbole für Leiden und Auferstehung.

     

    Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte die wirtschaftliche Entwicklung ein. Von 1950 bis 1970 verdoppelte sich die Bevölkerung. Pfäffikon zählte damals 1700 Katholiken. Auch die protestantische Bevölkerung wuchs; 1967 wurde das reformierte Kirchgemeindehaus eingeweiht.

     

    Pfarrkirche St. Meinrad

     

    Dem katholischen Kirchenbauverein verkaufte das Kloster Einsiedeln 1958 das Grundstück „Mühlematte“, 4’000 Quadratmeter zu 10 Franken. Den Projektwettbewerb gewann Architekt Walter Moser aus Zürich. Einstimmig bewilligte die Kirchgemeindeversammlung am 6. September 1963 den Baukredit von vier Millionen Franken für Kirche, Pfarreiräume, Pfarrhaus, Kirchturm sowie zusätzliche Bauten für Wohnungen, Kindergarten und Ladengeschäfte, denn es sollte ein attraktives Dorfzentrum entstehen.

     

    Der Abt von Einsiedeln legte 1964 den Grundstein und der Bischof von Chur weihte am 31. Oktober 1965 die St. Meinradskirche. Die sechs in Aarau gegossenen Glocken wurden geschenkt, fünf von der Korporation Pfäffikon und die Kleinste vom Blauring.

     

    Die Holzdecke und die gerundeten Bänke im weiten Kirchenschiff führen den Blick zum erhöhten Chor. Dort schuf der Bildhauer Hans Christen aus Basel, Altar, Ambo, Tabernakel und Taufbrunnen aus belgischem Marmor. Das gotische Holzkreuz aus dem 13. Jahrhundert und die um 1500 in Fulda (Deutschland) geschnitzte Maria vervollständigen die Ausstattung. Die neue, prächtige Orgel wurde im Jahr 2003 von der Orgelbaufirma Späth in Rapperswil nach einem Projekt von Bernhard Isenring erbaut. Sie hat 35 Register, verteilt auf drei Manuale und Pedal, insgesamt über 2300 Pfeifen.

     

    Franco Giacomel aus Zürich schuf im Jahr 1998 die Stationen des Kreuzwegs in Silber und Gold, ergänzt durch das Bild von der Erscheinung des Auferstandenen unter den Aposteln links neben dem Kreuz und durch die Lanze und das Grabtuch als Symbole für Leiden und Auferstehung.