Pfarreileben

Herbstmärt 2019 - ein Ort der Begegnung

Der Herbstmärt Freienbach ist jedes Jahr ein besonderes Highlight im Dorfleben. Dieses Jahr hat er sein 40-jähriges Jubiläum gefeiert, was sich daran gezeigt hat, dass der Herbstmärt an zwei Tagen, Samstag und Sonntag, zur Freude zahlreicher Menschen geöffnet war. Viele Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten aus nah und fern, Festwirtschaften, Unterhaltung mit Musik und Gesang sowie Informationsmöglichkeiten zum Pfarreiprojekt „Amigos Nicas“.
Ganz im Zeichen dieses Projektes stand der der Herbstmärt in unserer Pfarrei: das Orgelkonzert, das Fabian Bucher am Samstagvormittag gestaltet hatte, die Festwirtschaft des Pfarreirates beim Pfarrhaus, die beiden Info- und Verkaufsstände, an denen Margarita Tschudi als Projektleiterin Fragen beantwortet hatte sowie der Sonntagsgottesdienst mit beeindruckender und wunderschöner musikalischer Gestaltung.
Wir danken Ihnen für die so grosszügige und unglaublich wertvolle Unterstützung, die Sie zugunsten unseres Pfarreiprojektes geleistet haben. Darüber hinaus gilt unsere Dankbarkeit allen helfenden und musizieren Händen - mit Kuchenspenden, hohem Zeitaufwand und mit besonderen Fähigkeiten haben sie zusammen mit dem grossen Engagement des Pfarreirates zum besonderen Facettenreichtum des Herbstmärtes beigeragen, und diesen für viele Menschen unvergesslich werden lassen. Wir sind überzeugt, dass sie sich noch lange mit Freude zurückerinnern werden.

Holger Jünemann

 

 

Unterwegs mit Schweizer Helden

Mit Vorfreude und Begeisterung haben sich am letzten Samstag bei regnerischem Wetter 34 Ministrantinnen und Ministranten am Bahnhof Pfäffikon eingefunden, um in das Ministrantenlager der Pfarreien Freienbach und Pfäffikon aufzubrechen. Der Weg hat uns zunächst nach Guarda geführt, wo wir das Dorf mit einer Schnitzeljagd erkundet haben. Ein erster Eindruck der bündnerischen Kultur konnten wir auf diese Weise gewinnen. Nach der Ankunft im Lagerhaus in Sur En / Sent haben wir uns in die Welt der Schweizer Helden begeben, die vielen Kindern vertraut sind. Ob Globi, Papa Moll, Heidi, Schellen Ursli oder Wilhelm Tell - mit viel Kreativität und Einsatz tauchen die Minis in die Schweizer Kinderheldenwelt ein. Das zeigt sich beim Herstellen von Pfeil und Bogen mit anschliessendem Wettbewerb, beim Theaterschreiben und -spielen, bei der Herstellung von Kohlebriefen oder bei der Globiactivity zu Wasser und zu Land. Den Lagergottesdienst konnten wir im Chorraum der wunderschönen reformierten Kirche St. Lorenz in Sent feiern. Wilhelm Tell war auch hier zugegen. Die anschliessende Wanderung ins Lagerhaus wurde als Nachtfackelwanderung kreiert und hat bei allen Minis bleibenden Eindruck hinterlassen. Bei allen Aktivitäten steht der Spass und die Gemeinschaft im Vordergrund, was sich auch am beliebten Casino-, Kino- oder Karaokeabend einmal mehr herauskristallisiert. Auf diese Weise freuen wir uns auf die kommenden Lagertage und werden Freitagnachmittag wieder in Pfäffikon eintreffen.

Pfarreien Pfäffikon und Freienbach

Grillabend in Freienbach

Am vergangenen Samstagnachmittag konnten wir bei kurzfristig aufstrahlendem Sonnenschein einen gemütlichen Anlass mit 27 Minis aus dem Bezirk Höfe durchführen. Es wurden Kleingruppen gebildet, natürlich mit den Minis aus den verschiedenen Pfarreien, sich näher kennengelernt, ein grosses Mikado gespielt und Bodenbilder gelegt. In der Seeanlage Freienbach angekommen, konnten sich die die Kinder voll Freude und Energie mit Ballspielen austoben. Ein Highlight war sicherlich das Jungle Speed XXL. Das Grillieren von Würsten und die Herstellung von Schlangenbrot war ebenfalls ein Höhepunkt. Mit dem Dessert und den abschliessenden Spielrunden wurde nicht nur der fortgeschrittenen Zeit mit einsetzenden Dunkelheit Rechnung getragen, sondern auch ein toller Anlass mit Zufriedenheit abgerundet.

Mit Freude und Segen - „Jesus segnet dich!“

Am vergangenen Sonntag haben wir in Freienbach den Segnungsgottesdienst gefeiert. Sie Kinder durften sich für das neue Schuljahr segnen lassen. Im Vertrauen auf Gott gehen sie begleitet und gestärkt in ein neues Schuljahr. Als Erinnerung daran, haben sie Schulhefte empfangen, deren erste Seite die Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht gestaltet haben: Jedes dieser Hefte ist einzigartig und beinhaltet einen Segenssatz, der die Kinder durch das Schuljahr begleiten wird. In diesem Gottesdienst konnten wir auch acht neue Ministrantinnen und Ministranten in ihren neuen Dienst am Altar aufnehmen. Es war spürbar, dass sie das Feuer und die Begeisterung der Erstkommunion in sich tragen. Mit Freude, Stolz und etwas Aufregung sind sie in diesen Gottesdienst gegangen und haben ihre Aufgaben angenommen. So begrüssen wir Florian de Joannis, Monya Eberle, Aline Föllmi, Tobias Kümin, Linus Maser, Florin Reichmuth, Gianni Scherrer und Julian Scroce. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Freude im Einsatz und Gottes Segen für diesen Dienst, den sie als Stellvertreterinnen und Stellvertreter der Gemeinde am Altar übernehmen werden.
Bereits vor den Sommerferien mussten wir Jeannine Eberle, Laurjana Lopes, Nina Sauter und David Pelly als Ministrantinnen und Ministranten verabschieden. Ihnen wünschen wir alles Gute für ihren weiteren Lebensweg und Gottes reichen Segen für ihr Wirken in der Welt.

Holger Jünemann

Pfarrei bewegt

Am Hochfest Maria Himmelfahrt wurden vielerorts ganz besondere Festgottesdienste gefeiert. Eine schöne und bewährte Tradition ist die Segnung der gebunden Kräuter- und Blumensträusse. Auch die feierliche musikalische Gestaltung verleiht diesem Hochfest einen ganz besonderen Ausdruck, und trägt auf ihre Art zur Verkündigung des Evangeliums bei. Darüber hinaus durften wir am letzten Samstag in der Pfarrkirche Freienbach 16 Ehejubilare begrüssen, die insgesamt 700 Jahre des gemeinsamen Ehe- und Glaubenslebens miteinander feiern durften. Im Anschluss waren die Ehejubilare zum Festanlass in das Gemeinschaftszentrum eingeladen, wo beim Begrüssungsapéro der erste angeregte Austausch begonnen hat. Beim anschliessenden Nachtessen wurden die Gespräche vertieft und die einzelnen Gänge mit musikalischer Unterhaltung des „12er Chörlis“ sehr freudig, beschwingt und fantasiereich garniert. Es war eine ganz ausserordentliche Atmosphäre spür- und greifbar, die erfüllt von Freude, Gemütlichkeit und Dankbarkeit wie ein Lauffeuer um sich gegriffen hat. Zudem durften wir am vergangenen Sonntag den 345. Weihetag der Pfarrkirche in Freienbach festlich begehen. Der Kirchenchor und eine Bläserformation haben durch ihren Einsatz zum Gelingen des Festgottesdienstes beigetragen, in welchem wir auch unsere neue Pastoralassistentin im Pastoraljahr, Frau Alexandra Brunner, offiziell in unserer Pfarrei begrüsst haben und herzlich willkommen heissen konnten. Beim anschliessendem Chilekafi und Apéro konnte die freudige Stimmung des Festgottesdienstes nach draussen auf den Kirchenvorplatz getragen werden, wo uns herrlicher Sonnenschein und die „Leutschnerbueben“ mit musikalischer Festtagsstimmung erwartet- und unterhalten haben.
Pfarrei bewegt, weil sich Menschen von Gott rufen und berühren lassen, um aufzubrechen. So ist Gemeinschaft lebendig und immer ein Fest. Sie darf uns für die Aufgaben im Alltag in der Gewissheit wie auch im Glauben nähren, dass Gott in allen Bereichen unseres Lebens mit uns geht und uns in verschiedener Hinsicht bestärkt.

Holger Jünemann, Pfarrei Freienbach

Indianer lieben ihr Land

Unter diesem Motto ist die Pfadi Höfe als Indianerstamm der Pfakesen ins zweiwöchige Sommerlager gefahren. Sie schlugen ihre Zelte und Tipis im bündnerischen Mompé Medel an der Via America auf. Dabei bekamen sie auch Besuch von «Amerikanern», welche ihnen das Land auf dem die Pfakesen bereits wohnten, verkaufen möchten. Schliesslich gelang es den Indianern dann doch noch eine Besitzerurkunde zu bekommen.
Die Geister der Pfakesen, welche auf ihrem Totempfahl abgebildet waren (Biber, Bär, Adler und Mustang), halfen ihnen die gute Laune nicht nur gegen die «Amerikaner» nicht zu verlieren, sondern auch beim teilweise sehr kalten Wetter. Mit einem gelungenen Sieg über die «Amerikaner» kehrten sie am 20. Juli wieder in die Höfe zurück.

Petra Wohlwend, Präses

Magdalenen-Tag

Am vergangenen Sonntag, 21. Juli, feierten die Freienbacher und Pfäffiker Katholiken den Magdalenen-Tag bei der Drei-Eidgenossenkapelle.

Leider musste in diesem Jahr der Anlass kurzfristig wegen Regens in die Pfarrkirche verlegt werden.

Festprediger Urs Zihlmann verstand es dennoch gut Maria Magdalena als erste Apostolin und Vorbild für eine heute wiederherzustellende Gleichberechtigung der Frau in der Kirche darzustellen.

Anschliessend gemütliches Beisammensein beim Apero.

Firmung

Bericht über das Firmjahr

Unser Firmjahr begann wie bei einer Reise, in Form eines Check-Ins, mit dem Einschreibegottesdienst. Wie es bei einer Reisegruppe, die sich erst zusammengefunden hat, üblich ist, waren wir alle zurückhaltend und nervös. Doch bei jedem weiteren Zusammentreffen verschwand unsere Zurückhaltung mehr und mehr und wir wurden zu einer kleinen Familie. Eine Familie, die sich auch mal streiten kann. Beim Thema Gott gingen die Meinungen stark auseinander. Es folgte eine intensive und interessante Diskussion. Auf Gott folgten weitere Themen, wie Jesus und der Heilige Geist. Nachdem die Flugangst bei allen verschwand, konnte der Kurs über das Glaubensbekenntnis und die Entscheidung folgen. Dort haben wir uns alle entschieden die Reise endgültig anzutreten.

Eines unserer Zwischenziele war München. In München führten wir mehr oder weniger das Leben eines Touristen. Es gab nur einen Unterschied. Wir besuchten nämlich jeden Tag einen anderen Ort, welcher eine Verbindung mit der Religion hat. So waren wir zum Beispiel an zwei Wallfahrtsorten und besuchten das KZ in Dachau. Anschliessend an den Besuch im KZ erzählte uns eine Bewohnerin des angrenzenden Karmeliterkloster ihre Lebensgeschichte und mehr über den Orden. Auch in der Freizeit hielten wir uns klar an die vorgegebenen Regeln. Deshalb nahmen wir uns Herr Jünemanns Anweisung sehr zu Herzen. Im Nachhinein waren wir uns alle einig, dass wir die Zeit genossen haben.

Nun sind wir am Ende der Reise angekommen und freuen uns gefirmt zu werden.

Reif für die Insel - Ufnauwallfahrt 2019

Eines der grössten Highlights im Kirchenjahr ist die Ufnauwallfahrt der Pfarreien Pfäffikon und Freienbach, weil die Kirche St. Peter und Paul einst das geistige und religiöse Zentrum des Oberen Zürichsees gewesen ist. In dieser Tradition und in der Erinnerung an die so unterschiedlichen Apostel Petrus und Paulus, deren Fest wir am 29. Juni begehen, durften wir vergangenen Sonntag den Festgottesdienst auf der „Insel der Stille“ feiern. Die Kirchenchöre Pfäffikon und Freienbach sowie die Klänge der Harmonie Freienbach gaben diesem Anlass den eindrücklichen und festlichen Rahmen. Im Anschluss wurde beim Verzehr der Bratwürste, die der KTV Freienbach mit grossem Einsatz grilliert hat, das gesellschaftliche Zusammensein gepflegt. Auch unter starker Hitze war die Zufriedenheit der Menschen, dass dieses Highlight durchgeführt werden konnte, greif- und spürbar. Mit der Rückkehr auf das Festland und in den gewohnten Alltag, hoffen wir, dass Sie im Bewusstsein der Liebe Gottes gestärkt sind und auf die Fürsprache der Apostel Petrus und Paulus Ihren Weg in der Gemeinschaft der Christen hoffnungsvoll gehen können.
Wir danken besonders Ihnen, weil Sie diesen Anlass mitgetragen haben, sowie allen Helferinnen und Helfern, die im Vorder- und Hintergrund dieses Highlight Wirklichkeit werden liessen, für ihren grossen und wertvollen Einsatz.

Seelsorgeteam Freienbach

Höfner Wallfahrt

Am vergangenen Samstag haben sich die Pilgerinnen und Pilger der Höfner Pfarreien im Anbruch des neuen Tages aus verschiedenen Richtungen zur Wallfahrt nach Einsiedeln auf den Weg begeben. Die drei Zwischenhalte, die wir unterwegs eingelegt hatten, haben nicht nur eine willkommene Verschnaufpause geboten, sondern uns auch der Thematik, dem aufleuchtenden Stern der eigenen Berufung näher nachzuspüren, nähergebracht. Nachdem wir in Einsiedeln angekommen waren, konnten wir uns mit einem guten Frühstück im Restaurant „Drei Könige“ stärken. Der Wallfahrtsgottesgottesdienst im Oratorium des Klosters hat an die Impulse auf dem Weg angeknüpft, und stand ganz im Zeichen des Sternes Jesu.
Es ist schön, wenn sich die Höfner Pfarreien verbinden und zur Mutterkirche nach Einsiedeln pilgern, weil die Tradition gepflegt wird, und immer wieder neue Beziehungen unter den Pilgerinnen und Pilgern entstehen, die sich an diesem Morgen aus verschiedenen Richtungen auf den Weg begeben haben. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Kloster Einsiedeln für die Gastfreundschaft.
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Vorbereitungsgruppe der Höfner Wallfahrt

Ministrantenausflug - Besuch beim SRF und auf der Jagd nach dem Fuchs

Am letzten Samstag waren wir mit 30 Ministrantinnen und Ministranten in Zürich. Am Vormittag haben wir die Studios des SRF besucht, um in die Welt des Fernsehens eintauchen zu können. Es war eindrücklich, mit welchem Aufwand die insgesamt 3000 Angestellten vor und hinter den Kulissen arbeiten, damit Sendungen wie die „Tagesschau“, „Sport aktuell“, „1 gegen 100“ oder „Happy Day“ mit modernster Technik produziert werden. In zwei Gruppen waren wir unterwegs und die Zeit verging wie im Flug.

Am Nachmittag haben wir auf dem „Foxtrail“, einer modernen Schnitzeljagd, durch Zürich die Stadt einmal mit anderen Augen gesehen und kennengelernt. In detektivischer Art mussten Aufgaben gelöst, Hinweise gesucht und richtig gedeutet werden, damit die nächste Station erreicht werden konnte, um letztlich an das Ziel zu gelangen. Ein Hinweis war zum Beispiel in einem versteckten Kasten in der Nähe eines angrenzenden Waldgebietes angebracht. Ob zu Fuss, mit Zahnradbahn, Bus oder Tram - die Minis hatten am Kombinieren in ihren Kleingruppen sichtlich Spass und haben sicherlich Ecken in Zürich entdeckt, an denen sie wohl noch nie gewesen sind. Es war ein Ausflug, der sich gelohnt hat.
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Holger Jünemann und Brigida Arndgen

Spenden für das Fastenopfer

Für die grosszügige Unterstützung der Fastenopferprojekte sind in unserer Pfarrei insgesamt CHF 14'304.20 zusammengetragen worden. Dafür danken wir Ihnen ausserordentlich. Es ist ein grosses und solidarisches Zeichen der Verbundenheit mit allen Menschen, damit ihr Traum zur Umsetzung der eigenen und persönlichen Rechte Wirklichkeit werden kann. Diese Summe Ihrer überaus grosszügigen Spenden setzt sich wie folgt zusammen: Kollekte in allen Sonntagsgottesdiensten in der ganzen Fastenzeit, Rosenaktion, Beiträge durch den Verkauf der Fastenopferbrote in der Bäckerei Stocker, Erlös des Suppenzmittages, Spende von Kindern und Erwachsenen mithilfe der Fastenopfersäckli und vieler privater Einzahlungen direkt an das Fastenopfer.
Allen Unterstützerinnen und Unterstützern sei nochmals herzlichst gedankt.

Holger Jünemann

Erstkommunion 2019 «Geborgen in Gottes Hand»

Herzlichen Dank allen, die zum guten Gelingen dieses festlichen Tages beigetragen haben. Die Freude bei den 26 Erstkommunionkindern war sowohl sichtbar als auch spürbar. Rechtzeitig zum Auszug aus der Kirche zeigte sich auch die Sonne am Himmel.
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Aus dem Pfarreileben in der Fastenzeit - Rosenaktion und Suppenzmittag

Am vierten Fastensonntag, der mit dem lateinischen Ausdruck „Laetare“ seinen Blick auf die Freude des bevorstehenden Osterfestes ausrichtet, haben Sie nach den Gottesdiensten in Wilen, Freienbach und Bäch die Rosenaktion unterstützt. Es wurden ca. 220 Rosen verkauft.
Am letzten Sonntag haben wir in Freienbach den ökumenischen Gottesdienst gefeiert. Die Kollekte für das vorgestellte Projekt in Kolumbien ergab CHF 518,—.
Der anschliessende Suppenzmittag war ein gemeinschaftlicher Anlass, der die Menschen in einer guten Atmosphäre miteinander ins Gespräch gebracht hat. Die Spenden belaufen sich hier auf CHF 921,—. Wir danken allen, die den Gottesdienst mitgefeiert und am Suppenzmittag so freudig teilgenommen haben. Ganz besonders möchten wir allen Helferinnen und Helfern im Vorder- und Hintergrund für ihren grossen Einsatz herzlich danken.
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Pfarramt Freienbach

 

Wir gehören zusammen - für Kinder in Peru und auf der ganzen Welt

Unter dem Stern der Solidarität und der weihnachtlichen Botschaft waren die Sternsingerkinder in unserer Pfarrei unterwegs, um den Segen zu den Menschen zu bringen. Dafür waren sie nach dem feierlichen Aussendungsgottesdienst in den Wohnungen und Häusern zu Gast. Dort wurden sie mit viel Herzlichkeit und Begeisterung empfangen. Die Sternsinger durften bei diesen Hausbesuchen Fr. 2‘351.— entgegennehmen.
Ich danke den Sternsingerkindern für ihr grosses Engagement, das ihnen sichtbar Freude bereitet hat; den Eltern für ihre tolle Unterstützung, damit diese Aktion gelingen konnte; den Helferinnen für ihren vorbildlichen und segensreichen Einsatz.
All das geschieht, um den Glauben zu bestärken, den Segen für ein gutes neues Jahr zu spenden und mit der gelebten Solidarität Kinder zu unterstützen, die diese Hilfe dringend brauchen.

Holger Jünemann

Aussendung Samichlaus

Am Vorabend des Festes zum Hl. Nikolaus durften wir in einer sehr schönen Feier den Samichlaus und die Schmutzlis in unserer Mitte begrüssen. Nicht nur die Augen der Kinder waren gross und haben geleuchtet. Schliesslich werden auch bei Erwachsenen Kindheitserinnerungen geweckt. Nachdem sich der Samichlaus für jedes Kind persönlich Zeit genommen hat, war er auf Besuch bei Familien in unserer Pfarrei.
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Holger Jünemann

Minis in Mini-WOOD

Im Herbst gehen die Ministrantinnen und Ministranten aus Pfäffikon, Hurden, Freienbach, Wilen und Bäch traditionell für eine Woche ins Lager. In diesem Jahr stand gemäss des Lagermottos alles im Zeichen des Films. Neben Drehbuchschreiben, Schminken, Verkleiden mit verschiedenen Requisiten und Filmdrehen standen noch andere Aktivitäten wie Detektivspiel, Schatzsuche, Drachenzähmen, Kinoabend, Lagergottesdienst in Anlehnung an den Film „Sister Act“ und vieles mehr auf dem vollgepackten Lagerprogramm. Nach einer intensiven und wunderbaren Lagerwoche, die bestes Wetter bereitgehalten hatte, sind wir vom Schauplatz in Pardiel auf 1690m über Meer wieder nach Hause zurückgekehrt.

Eindrücke zum Erntedankfest

Am Samstag, 22. und Sonntag, 23. September, haben wir in allen Gottesdiensten der Pfarrei die Erntegaben thematisiert. In Freienbach haben wir speziell einen Familiengottesdienst gefeiert, der musikalisch mit Kompositionen für Orgel und Alphorn gestaltet worden ist. Die Kinder haben in traditioneller Weise den Erntewagen und die Körbe mit Früchten, Gemüse und Brot zum Altar gebracht. Dann stand alles im Zeichen von Gottes bunter Welt, und die Kinder hatten sichtlich Freude, den grossen Baum mit Farben zu schmücken. Nach dem Gottesdienst waren die Kinder vor der Kirche damit beschäftigt, den Erwachsenen die gesegneten Erntegaben zu verteilen, die sie mit einem Lächeln dankbar angenommen, und bei guten Gesprächen den frischen Most probiert haben.
Wir danken allen - Klein und Gross - für das Mitfeiern dieses Erntedankfamiliengottesdienstes, ganz besonders den Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben.

Hermann Bruhin und Holger Jünemann

Teilen macht Freude

Am Sonntag, 26. August, haben sich kleine und grosse Kinder zum Schuljahresanfang segnen lassen. Der Wunsch und die Überzeugung, dass Gott uns durch seine Liebe und Nähe begleitet, stärken die Gemeinschaft. Gleichzeitig mögen sie dazu beitragen, ein Segen für die Menschen zu sein. So wünsche ich allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, dass sie im Teilen der Liebe Gottes viel Freude erfahren.

 

Ehe-Jubiläum

Am Samstagabend, 18. August, haben im Festgottedienst in der Kapelle Wilen die Ehepaare unserer Pfarrei ihr persönliches Ehejubiläum in der Gemeinschaft des Glaubens gefeiert. Für die zwölf Ehepaare kam eine beachtliche Zahl von 495 gemeinsamen Ehejahren zusammen. Beim anschliessenden gemeinsamen Nachtessen wurde die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen, besonders wahrgenommen. Die Ehejubilare sowie die Seelsorger haben diesen freudigen Annlass sehr geschätzt. Wir danken allen Beteiligten sowie den Helferinnen und Helfern für ihren tollen Einsatz.
 

Muki-Gottesdienst

Zum Start des ersten Muki-Gottesdienstes am Samstagmorgen, 18. August, durfte das neu formierte Vorbereitungsteam Kinder und Eltern im Chorraum der Pfarrkirche begrüsssen. Anhand des Themas «Weisst du, wo die Sonne wohnt?» ist auch das neue Symbol der lachenden Sonne mit vielen goldgelben Strahlen entstanden, das jetzt seinen festen Platz in der Kirche und in der Gemeinschaft eingenommen hat.

Drei-Eidgenossen-Feldgottesdienst

Bei schönem Wetter konnten wir am Sonntag, 22. Juli den Feldgottesdienst zum Fest der hl. Maria Magdalena bei der Drei-Eidgenossen-Kapelle feiern. Der Gottesdienst wurde durch Bläser der Harmonie Freienbach musikalisch mitgestaltet. Danach gab es einen feinen Apéro. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfern.

Ufnau-Wallfahrt

Bei herrlichem Wetter wurde am vergangenen Sonntag die traditionelle Ufnauwallfahrt der Pfarreien Pfäffikon und Freienbach durchgeführt. Die Apostel Petrus und Paulus, deren Hochfest am 29. Juni jedes Jahres gefeiert wird, sind theologisch für die Bezeugung und Ausbreitung des christlichen Glaubens massgebend. Auf der Insel Ufnau ist ihnen die Kirche St. Peter und Paul geweiht, was die Pfarreien seit vielen Jahren zum Anlass nehmen, jeweils am Sonntag nach dem Hochfest beider Apostel auf die Insel Ufnau zu pilgern. Nach dem Umbau und der Restauration der Gastwirschaft «Haus zu den zwei Raben» war die Freude bei allen Pilgern deutlich zu spüren.

Festprediger Pater Lorenz Moser vom Kloster Einsiedeln, in deren Besitz die Insel seit 1053 Jahren ist, erhob nach der Neueröffnung die «Insel der Stille» zur «Insel der Freude».

Der Festgottesdienst wurde durch die Kirchenchöre Pfäffikon und Freienbach sowie durch die Harmonie Freienbach musikalisch mitgestaltet. Weit über 500 Würste vom Grill und die kühlen Getränke fanden grossen Anklang.

Allen Helfern im Vorder- und Hintergrund sei nochmals für ihren grossen Einsatz gedankt, der wesentlich dazu beigetragen hat, dass die Ufnau am Sonntag zu einer «Insel der Freude» geworden ist

Firmung 2018

Mit viel Engagement haben sich unsere 18 Firmanden vorbereitet. Und so konnten alle Mitfeiernden einen stimmungsvollen und feierlichen Firmgottesdienst erleben. Besonders grossen Anteil daran haben Weihbischof Dr. Paul Vollmar und die drei tollen Musiker: Noah Rüttimann, Fabienne und Mathias Bisig.

Ministrantenausflug nach Jakobsbad

An einem Samstag mitten im Juni waren über 30 Minis beider Pfarreien in das Appenzellerland unterwegs. Das grosse Ziel war der Kletterpark und die Sommerrodelbahn in Jakobsbad. Nachdem wir angekommen waren, ging es in verschiedenen Gruppen los. Viel Spass und Freude waren spürbar.

Am Mittag haben wir an einer schön am Wasser gelegenen Feuerstelle grilliert und Zeit mit Spielen verbracht. Anschliessend wurden die Aktivitäten nochmals aufgenommen. Das Gruppenfoto war der Abschluss eines schönen Tages, an dem wir sodann die Heimreise angetreten haben - sichtlich erfüllt und auch etwas geschafft.

Ministrantenaufnahme bei herrlichem Sonnenschein

Am Sonntag, 10. Juni 2018 haben wir neun Ministrantinnen und Ministranten in die Minischar aufgenommen, die sichtlich viel Freude ausgestrahlt haben.

Es war ein besonderer Tag, weil Eltern und Grosseltern den Gottesdienst mitgefeiert haben und sichtlich stolz auf die neuen Minis gewesen sind.

So wünschen wir ihnen viel Freude im Dienst am Altar und gute Begegnungen in der Minischar. Wir danken den Eltern für die tolle Unterstützung.

Rückblick zur Höfner-Wallfahrt

„Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?“ (Lk 24, 32)
… eine Frage, der die Pilgerinnen und Pilger - Gross und Klein - an der Höfner Wallfahrt nachgegangen sind.
… eine Frage, die sich auf das Leben bezieht.
Wir danken allen Pilgerinnen und Pilgern für die Teilnahme an der Höfner Wallfahrt nach Einsiedeln und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.