Firmung 2020

Flug beendet – Rakete in spannendem Neuland aufgesetzt!

Grosse Freude am 19. und 20. September in St. Adelrich, Freienbach: 28 junge Menschen aus den Pfarreien Freienbach und Pfäffikon haben entschieden, dass Gott in ihrem Leben eine Rolle spielen soll und haben aus diesem Wunsch heraus das Sakrament der Firmung empfangen.

Das Firmjahr verlief unter dem Motto «Neuland entdecken», denn heute ist für viele junge und auch weniger junge Menschen der Glaube, die Kirche und die Frage nach Gott durchaus abenteuerliches Gebiet. Dies wurde bei den verschiedensten Anlässen erforscht und hinterfragt.

Für den festlichen Abschluss, die Firmgottesdienste, haben die Firmanden eine Rakete aufgestellt und eine sternenübersäte Flagge. Sie sind also gelandet und nun bereit mit neuer Sicht und gestärkt durch die Kraft des heiligen Geistes neues Land, neue Wege, neue Situationen zu beschreiten.

Wir freuen uns, dass sie dies unter Gottes Segen tun und gratulieren ihnen ganz herzlich!

Brigida Arndgen

Feierlich mit Freude in das neue Amt eingeführt

Am vergangenen Sonntag wurde Miroslaw Golonka als neuer Pfarrer des Pfarrektrorates Pfäffikon und als Pfarradministrator der Pfarrei Freienbach offiziell im Festgottesdienst in der St. Meinradskirche Pfäffikon begrüsst. Die Begrüssung und Einsetzung wurde, wie es üblich ist, durch einen Vertreter der Dekanatsleitung übernommen. In Abwesenheit des Dekans P. Basil Höfliger hat Vizedekan Jozef Kuzar diese Aufgabe übernommen. In seiner Festpredigt hat er ausgehend von den Schrifttexten die Bedeutung des christlichen Glaubens im Leben der Menschen hervorgehoben und mit der Einsetzung von Miroslaw Golonka verbunden: von der Liebe, die jeder Mensch dem Nächsten geben möge, zur Versöhnung und dem ersten Schritt dazu, auf den Mitmenschen zuzugehen, um Brücken zu einander zu bauen. Die Quelle des Glaubens, die nie versiegt, und die eigene Beziehung zu Gott sind Fundament und Geschenk zugleich, um das Miteinander zu gestalten. Damit hat Jozef Kuzar auch den Wunsch an den neuen Pfarrer verbunden, dass die Gemeinschaft nicht nur in den gemeinsamen Gottesdienstfeiern, sondern auch in der Begleitung der Menschen bergründet liegt und spürbar wird. Als Ausdruck dafür überreichte Jozef Kuzar abschliessend Miroslaw Golonka ein Geschenk mit Symbolcharakter: eine Flasche Messwein, die für das religiöse Leben stehen, damit Gemeinschaft gefeiert werden kann: «Der Messwein möge dir nie ausgehen». Die zweite Weinfalsche symbolisiert die Verbindung mit den Menschen, um sie kennenzulernen, ihre Sorgen und Freude zu hören und zu teilen, sie darin zu begleiten: «Denn», so Jozef Kuzar zum Abschluss seiner Begrüssungsworte, «das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.»
Dieser Festgottesdienst wurde durch das Organistenvokalquartett wunderbar mitgestaltet, die dem Anlass die musikalische Festlichkeit verliehen haben: Mirjam Föllmi (Sopran), Sybille van Veen (Alt), Fabian Bucher (Tenor), Bernhard Isenring (Bass) haben aus der Messe in A-Dur von Christopher Tambling gesungen und wurden von Mark Römer an der Orgel begleitet. Es war wirklich ein freudiges Fest, zu dem auch verschiedene Helferinnen und Helfer aus beiden Pfarreien mit ihrem Einsatz beigetragen haben. Denn am anschliessenden Apéro konnte ein erstes Kennenlernen durch verschiedene Begegnungen im Austausch stattfinden.

Verabschiedungsgottesdienst von Hermann Schneider und Leo Ehrler

Der Corona-Virus hat so einiges beeinflusst und beeinträchtigt. So hatte der pfarreiliche Abschied von Gemeindeleiter Hermann Schneider und Pfarradministrator Leo Ehrler auch einen ganz anderen Rahmen als ursprünglich geplant. Der Herzlichkeit auf allen Seiten hat dies aber keinen Abbruch getan. Die Schlange der Gemeindemitglieder für die Fürbitten war endlos, die standing ovations für Hermann und Ursula Schneider und für Leo Ehrler laut und lang und die wiederholten Amen-Rufe im Schlusssegen von der Gemeinde kräftig und schmetternd. Das haben wir alle, die wir gestern Abschied gefeiert haben, erreicht: eine lebendige Gemeinde! Der Auftrag nun: dies erhalten und weiter ausbauen….
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Gebet eines Oberstufenschülers vom 7. April 2020
als Teil seiner Hausarbeit. Diesem Gebet schliessen wir uns gerne an!

Ein lieber Ostergruss...

Von den Primarschülern der 2. bis 6. Klasse. Sie haben Briefe geschrieben und gezeichnet für unsere Senioren um ihnen die Ostern in dieser schwierigen Zeit ein bisschen zu verschönern. Vielen Dank an euch, liebe Schüler, dass ihr euch so grosse Mühe gegeben habt! Und viel Freude den Empfängern der Briefe beim Lesen und Anschauen.

Fastensuppe Freitag

Wie (fast) jeden Freitag in der Fastenzeit gab es wieder mal eine leckere Fastensuppe.
Vielen Dank an alle Besucher für den freiwilligen Beitrag zugunsten der Fastenopferkollekte.

Ehrenamtlichenfest  - Cinemas

Für einmal durften sich unsere vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verwöhnen lassen. Als «Dankeschön» für ihre vielfältigen Dienste waren sie zu einem Kinoabend mit Apero eingeladen. Für diesen Abend waren sie unsere «Stars» und durften über den roten Teppich einziehen.
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Ministranten kochen für ihre Eltern

Am Sonntag, 19. Januar 2020 war es wieder einmal soweit: In der Küche des Pfarreizentrums St. Meinrad wurden die Messer gewetzt! Von 9:00 bis 12:00 wurden Rüebli, Peperoni, Zwiebeln, Salat geschnitten, Äpfel halbiert, Vanillesauce und Reis gekocht, ein Drink gemixt und an 2 Quiz und 2 Theaterszenen gefeilt. Alle gut 20 Minis waren permanent im Einsatz. Manchmal auch am Pingpongtisch, ok…
Und so konnten dann gut 40 Ministranteneltern und -geschwister ein köstliches und unterhaltsames Mittagessen geniessen. Erwähnt sei noch, dass die Jungleiter den kompletten Abwasch und die «Sanierung» der Küche übernommen haben. So konnten Kinder und Eltern entspannt essen, erzählen und dann nach Hause gehen. Ein gelungener Anlass!

Gschänkliaktion 2019

Im Rahmen des Religionsunterrichtes organisierten Schülerinnen und Schüler der Sek1 die Gschänkliaktion. Kinder brachten Spielsachen, die sie weiterverschenken wollten, packten sie ein, verzierten das Geschenk und beschrifteten es. Und so kam ein grosser Berg an Geschenken zusammen. Unsere Diakoniestelle Ausserschwyz verteilt diese Geschenke weiter. Vielen Dank.

Schmökern und entrümpeln für einen guten Zweck

Der Bücherbazar der Pfarrei Pfäffikon im November war ein voller Erfolg. Nicht nur für Leseratten und solche die Platz für neue Bücher schaffen wollten, sondern auch für das Pfarreiprojekt in Siebenbürgen. Schon bei der Abgabe der Bücher wurde schnell klar, dass viele Bücher zusammenkamen und dass die Qualität gut war (auch der Schreiber wurde fündig). So fanden am Sonntag viele Bücher einen neuen Besitzer und eine weitere Verwendung. Die angegliederte Kaffeestube mit frischem Kuchen und Waffeln wurde rege in Anspruch genommen.
Die übrig gebliebenen Bücher kamen dann am Montag in das Schulhaus Schwerzi, wo die SchülerInnen sich durch die Altpapiersammlung noch einen Batzen für die Klassenkasse verdienen konnten. Für das Pfarreiprojekt in Siebenbürgen kamen insgesamt  circa 1200 Franken zusammen. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer!

Unterwegs mit Schweizer Helden

Mit Vorfreude und Begeisterung haben sich am letzten Samstag bei regnerischem Wetter 34 Ministrantinnen und Ministranten am Bahnhof Pfäffikon eingefunden, um in das Ministrantenlager der Pfarreien Freienbach und Pfäffikon aufzubrechen. Der Weg hat uns zunächst nach Guarda geführt, wo wir das Dorf mit einer Schnitzeljagd erkundet haben. Ein erster Eindruck der bündnerischen Kultur konnten wir auf diese Weise gewinnen. Nach der Ankunft im Lagerhaus in Sur En / Sent haben wir uns in die Welt der Schweizer Helden begeben, die vielen Kindern vertraut sind. Ob Globi, Papa Moll, Heidi, Schellen Ursli oder Wilhelm Tell - mit viel Kreativität und Einsatz tauchen die Minis in die Schweizer Kinderheldenwelt ein. Das zeigt sich beim Herstellen von Pfeil und Bogen mit anschliessendem Wettbewerb, beim Theaterschreiben und -spielen, bei der Herstellung von Kohlebriefen oder bei der Globiactivity zu Wasser und zu Land. Den Lagergottesdienst konnten wir im Chorraum der wunderschönen reformierten Kirche St. Lorenz in Sent feiern. Wilhelm Tell war auch hier zugegen. Die anschliessende Wanderung ins Lagerhaus wurde als Nachtfackelwanderung kreiert und hat bei allen Minis bleibenden Eindruck hinterlassen. Bei allen Aktivitäten steht der Spass und die Gemeinschaft im Vordergrund, was sich auch am beliebten Casino-, Kino- oder Karaokeabend einmal mehr herauskristallisiert. Auf diese Weise freuen wir uns auf die kommenden Lagertage und werden Freitagnachmittag wieder in Pfäffikon eintreffen.

Pfarreien Pfäffikon und Freienbach

Pfarreifest 2019

Am 15. September durften wir ein schönes Pfarreifest mit vielen Besuchern, leckerem Essen und fleissigen Helfern feiern. Vielen Dank allen Beteiligten ob vor oder hinter den Kulissen.

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Ministranten Aufnahme und Verabschiedung

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Ministranten-Grillabend in Freienbach

Am vergangenen Samstagnachmittag konnten wir bei kurzfristig aufstrahlendem Sonnenschein einen gemütlichen Anlass mit 27 Minis aus dem Bezirk Höfe durchführen. Es wurden Kleingruppen gebildet, natürlich mit den Minis aus den verschiedenen Pfarreien, sich näher kennengelernt, ein grosses Mikado gespielt und Bodenbilder gelegt. In der Seeanlage Freienbach angekommen, konnten sich die die Kinder voll Freude und Energie mit Ballspielen austoben. Ein Highlight war sicherlich das Jungle Speed XXL. Das Grillieren von Würsten und die Herstellung von Schlangenbrot war ebenfalls ein Höhepunkt. Mit dem Dessert und den abschliessenden Spielrunden wurde nicht nur der fortgeschrittenen Zeit mit einsetzenden Dunkelheit Rechnung getragen, sondern auch ein toller Anlass mit Zufriedenheit abgerundet.

Familiengottesdienst zum Schulanfang

Beim Familiengottesdienst zum Schulanfang haben wir über Jesus und sein Gleichnis vom guten Hirten nachgedacht. Wir alle können Schäfchen sein, die Schutz brauchen und auch bekommen. Aber wir können auch für andere ein guter Hirt sein, wenn wir sie beschützen. Demenstprechend haben die vielen mitfeiernden Kinder nach dem Gottesdienst draussen Schäfchen und Hirtenstäbe gebastelt. Allen Kinder, die wollten, wurden einzeln der Segen gespendet. So kann nun dieses Schuljahr in Zuversicht und Vertrauen beginnen.

Indianer lieben ihr Land

Unter diesem Motto ist die Pfadi Höfe als Indianerstamm der Pfakesen ins zweiwöchige Sommerlager gefahren. Sie schlugen ihre Zelte und Tipis im bündnerischen Mompé Medel an der Via America auf. Dabei bekamen sie auch Besuch von «Amerikanern», welche ihnen das Land auf dem die Pfakesen bereits wohnten, verkaufen möchten. Schliesslich gelang es den Indianern dann doch noch eine Besitzerurkunde zu bekommen.
Die Geister der Pfakesen, welche auf ihrem Totempfahl abgebildet waren (Biber, Bär, Adler und Mustang), halfen ihnen die gute Laune nicht nur gegen die «Amerikaner» nicht zu verlieren, sondern auch beim teilweise sehr kalten Wetter. Mit einem gelungenen Sieg über die «Amerikaner» kehrten sie am 20. Juli wieder in die Höfe zurück.

Petra Wohlwend, Präses

Magdalenen-Tag

Am vergangenen Sonntag, 21. Juli 2019, feierten die Freienbacher und Pfäffiker Katholiken den Magdalenen-Tag bei der Drei-Eidgenossenkapelle.

Leider musste in diesem Jahr der Anlass kurzfristig wegen Regens in die Pfarrkirche verlegt werden.

Festprediger Urs Zihlmann verstand es dennoch gut Maria Magdalena als erste Apostolin und Vorbild für eine heute wiederherzustellende Gleichberechtigung der Frau in der Kirche darzustellen.

Anschliessend gemütliches Beisammensein beim Apero.

Firmung

Bericht über das Firmjahr

Unser Firmjahr begann wie bei einer Reise, in Form eines Check-Ins, mit dem Einschreibegottesdienst. Wie es bei einer Reisegruppe, die sich erst zusammengefunden hat, üblich ist, waren wir alle zurückhaltend und nervös. Doch bei jedem weiteren Zusammentreffen verschwand unsere Zurückhaltung mehr und mehr und wir wurden zu einer kleinen Familie. Eine Familie, die sich auch mal streiten kann. Beim Thema Gott gingen die Meinungen stark auseinander. Es folgte eine intensive und interessante Diskussion. Auf Gott folgten weitere Themen, wie Jesus und der Heilige Geist. Nachdem die Flugangst bei allen verschwand, konnte der Kurs über das Glaubensbekenntnis und die Entscheidung folgen. Dort haben wir uns alle entschieden die Reise endgültig anzutreten.

Eines unserer Zwischenziele war München. In München führten wir mehr oder weniger das Leben eines Touristen. Es gab nur einen Unterschied. Wir besuchten nämlich jeden Tag einen anderen Ort, welcher eine Verbindung mit der Religion hat. So waren wir zum Beispiel an zwei Wallfahrtsorten und besuchten das KZ in Dachau. Anschliessend an den Besuch im KZ erzählte uns eine Bewohnerin des angrenzenden Karmeliterkloster ihre Lebensgeschichte und mehr über den Orden. Auch in der Freizeit hielten wir uns klar an die vorgegebenen Regeln. Deshalb nahmen wir uns Herr Jünemanns Anweisung sehr zu Herzen. Im Nachhinein waren wir uns alle einig, dass wir die Zeit genossen haben.

Nun sind wir am Ende der Reise angekommen und freuen uns gefirmt zu werden.

Ufnauwallfahrt 2019

Eines der grössten Highlights im Kirchenjahr ist die Ufnauwallfahrt der Pfarreien Pfäffikon und Freienbach, weil die Kirche St. Peter und Paul einst das geistige und religiöse Zentrum des Oberen Zürichsees gewesen ist. In dieser Tradition und in der Erinnerung an die so unterschiedlichen Apostel Petrus und Paulus, deren Fest wir am 29. Juni begehen, durften wir vergangenen Sonntag den Festgottesdienst auf der „Insel der Stille“ feiern. Die Kirchenchöre Pfäffikon und Freienbach sowie die Klänge der Harmonie Freienbach gaben diesem Anlass den eindrücklichen und festlichen Rahmen. Im Anschluss wurde beim Verzehr der Bratwürste, die der KTV Freienbach mit grossem Einsatz grilliert hat, das gesellschaftliche Zusammensein gepflegt. Auch unter starker Hitze war die Zufriedenheit der Menschen, dass dieses Highlight durchgeführt werden konnte, greif- und spürbar. Mit der Rückkehr auf das Festland und in den gewohnten Alltag, hoffen wir, dass Sie im Bewusstsein der Liebe Gottes gestärkt sind und auf die Fürsprache der Apostel Petrus und Paulus Ihren Weg in der Gemeinschaft der Christen hoffnungsvoll gehen können.
Wir danken besonders Ihnen, weil Sie diesen Anlass mitgetragen haben, sowie allen Helferinnen und Helfern, die im Vorder- und Hintergrund dieses Highlight Wirklichkeit werden liessen, für ihren grossen und wertvollen Einsatz.

Seelsorgeteam Freienbach und Pfäffikon

Höfner Wallfahrt

Am vergangenen Samstag, 15. Juni, haben sich die Pilgerinnen und Pilger der Höfner Pfarreien im Anbruch des neuen Tages aus verschiedenen Richtungen zur Wallfahrt nach Einsiedeln auf den Weg begeben. Die drei Zwischenhalte, die wir unterwegs eingelegt hatten, haben nicht nur eine willkommene Verschnaufpause geboten, sondern uns auch der Thematik, dem aufleuchtenden Stern der eigenen Berufung näher nachzuspüren, nähergebracht. Nachdem wir in Einsiedeln angekommen waren, konnten wir uns mit einem guten Frühstück im Restaurant „Drei Könige“ stärken. Der Wallfahrtsgottesgottesdienst im Oratorium des Klosters hat an die Impulse auf dem Weg angeknüpft, und stand ganz im Zeichen des Sternes Jesu.
Es ist schön, wenn sich die Höfner Pfarreien verbinden und zur Mutterkirche nach Einsiedeln pilgern, weil die Tradition gepflegt wird, und immer wieder neue Beziehungen unter den Pilgerinnen und Pilgern entstehen, die sich an diesem Morgen aus verschiedenen Richtungen auf den Weg begeben haben. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Kloster Einsiedeln für die Gastfreundschaft.    

 

Familiengottesdienst im Mai

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Ministrantenausflug - Besuch beim SRF und auf der Jagd nach dem Fuchs

Am letzten Samstag waren wir mit 30 Ministrantinnen und Ministranten in Zürich. Am Vormittag haben wir die Studios des SRF besucht, um in die Welt des Fernsehens eintauchen zu können. Es war eindrücklich, mit welchem Aufwand die insgesamt 3000 Angestellten vor und hinter den Kulissen arbeiten, damit Sendungen wie die „Tagesschau“, „Sport aktuell“, „1 gegen 100“ oder „Happy Day“ mit modernster Technik produziert werden. In zwei Gruppen waren wir unterwegs und die Zeit verging wie im Flug.

Am Nachmittag haben wir auf dem „Foxtrail“, einer modernen Schnitzeljagd, durch Zürich die Stadt einmal mit anderen Augen gesehen und kennengelernt. In detektivischer Art mussten Aufgaben gelöst, Hinweise gesucht und richtig gedeutet werden, damit die nächste Station erreicht werden konnte, um letztlich an das Ziel zu gelangen. Ein Hinweis war zum Beispiel in einem versteckten Kasten in der Nähe eines angrenzenden Waldgebietes angebracht. Ob zu Fuss, mit Zahnradbahn, Bus oder Tram - die Minis hatten am Kombinieren in ihren Kleingruppen sichtlich Spass und haben sicherlich Ecken in Zürich entdeckt, an denen sie wohl noch nie gewesen sind. Es war ein Ausflug, der sich gelohnt hat.

Holger Jünemann und Brigida Arndgen

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Erstkommunion 2019

Am weissen Sonntag haben unsere Erstkommunikanten ihren grossen Tag gefeiert und durften zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen. Mehr Bilder des «Weissen Sonntag» finden Sie in der Bildergalerie.

Diverse Osteraktivitäten

Die verschiedenen Gottesdienste um Ostern boten Impulse und Möglichkeiten sich mit dem Geschehen damals vor 2000 Jahren zu beschäftigen. Auch die Kinder der Kindergottesdienstgruppe waren eifrig dabei.

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Vorbereitung auf Palmsonntag

Am Donnerstag vor Palmsonntag banden die 2. und 3. Klässler während der Religionslektion im Pfarreizentrum mit grossem Elan unzählige Palmsträusschen. Kein Wunder, dass die Körbe überquollen...

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Smile-Spendenaktion

Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse organisierten mit Hilfe vom Smile eine Spendenaktion.

Im Jugendraum wurde eifrig Bruchschokolade produziert und dann auf dem Dorfplatz in Pfäffikon verkauft. Die Grundidee kam von Leonie Moser, welche gerne eine Spendenaktion starten wollte. Der Jugendraum stellte alles Nötige dafür zur Verfügung. Die 5. und 6. Klässler entschieden sich das gesammelte Geld, von über 500 Franken, der Aktion Petit Suisse zugutekommen zu lassen. Dabei werden Kinder unterstützt, welche sozialbenachteiligt sind und durch Petit Suisse eine Chance auf eine neue und bessere Zukunft bekommen. Herzlichen Dank allen, welche diese Aktion unterstützten und allen «Smile-Kindern» die Tatkräftig mithalfen, anderen Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.         Petra Wohlwend

Ehrenamtlichen Dank 2017

Als Dank an unsere Ehrenamtlichen - anstatt eines Weihnachtsgeschenkes - wurde im Jahr 2017 ein Pflasterstein auf dem Vorplatz des Kloster Einsiedeln gespendet.