Familiengottesdienst zum Schulanfang

Beim Familiengottesdienst zum Schulanfang haben wir über Jesus und sein Gleichnis vom guten Hirten nachgedacht. Wir alle können Schäfchen sein, die Schutz brauchen und auch bekommen. Aber wir können auch für andere ein guter Hirt sein, wenn wir sie beschützen. Demenstprechend haben die vielen mitfeiernden Kinder nach dem Gottesdienst draussen Schäfchen und Hirtenstäbe gebastelt. Allen Kinder, die wollten, wurden einzeln der Segen gespendet. So kann nun dieses Schuljahr in Zuversicht und Vertrauen beginnen.

Indianer lieben ihr Land

Unter diesem Motto ist die Pfadi Höfe als Indianerstamm der Pfakesen ins zweiwöchige Sommerlager gefahren. Sie schlugen ihre Zelte und Tipis im bündnerischen Mompé Medel an der Via America auf. Dabei bekamen sie auch Besuch von «Amerikanern», welche ihnen das Land auf dem die Pfakesen bereits wohnten, verkaufen möchten. Schliesslich gelang es den Indianern dann doch noch eine Besitzerurkunde zu bekommen.
Die Geister der Pfakesen, welche auf ihrem Totempfahl abgebildet waren (Biber, Bär, Adler und Mustang), halfen ihnen die gute Laune nicht nur gegen die «Amerikaner» nicht zu verlieren, sondern auch beim teilweise sehr kalten Wetter. Mit einem gelungenen Sieg über die «Amerikaner» kehrten sie am 20. Juli wieder in die Höfe zurück.

Petra Wohlwend, Präses

Magdalenen-Tag

Am vergangenen Sonntag, 21. Juli, feierten die Freienbacher und Pfäffiker Katholiken den Magdalenen-Tag bei der Drei-Eidgenossenkapelle.

Leider musste in diesem Jahr der Anlass kurzfristig wegen Regens in die Pfarrkirche verlegt werden.

Festprediger Urs Zihlmann verstand es dennoch gut Maria Magdalena als erste Apostolin und Vorbild für eine heute wiederherzustellende Gleichberechtigung der Frau in der Kirche darzustellen.

Anschliessend gemütliches Beisammensein beim Apero.

Firmung

Bericht über das Firmjahr

Unser Firmjahr begann wie bei einer Reise, in Form eines Check-Ins, mit dem Einschreibegottesdienst. Wie es bei einer Reisegruppe, die sich erst zusammengefunden hat, üblich ist, waren wir alle zurückhaltend und nervös. Doch bei jedem weiteren Zusammentreffen verschwand unsere Zurückhaltung mehr und mehr und wir wurden zu einer kleinen Familie. Eine Familie, die sich auch mal streiten kann. Beim Thema Gott gingen die Meinungen stark auseinander. Es folgte eine intensive und interessante Diskussion. Auf Gott folgten weitere Themen, wie Jesus und der Heilige Geist. Nachdem die Flugangst bei allen verschwand, konnte der Kurs über das Glaubensbekenntnis und die Entscheidung folgen. Dort haben wir uns alle entschieden die Reise endgültig anzutreten.

Eines unserer Zwischenziele war München. In München führten wir mehr oder weniger das Leben eines Touristen. Es gab nur einen Unterschied. Wir besuchten nämlich jeden Tag einen anderen Ort, welcher eine Verbindung mit der Religion hat. So waren wir zum Beispiel an zwei Wallfahrtsorten und besuchten das KZ in Dachau. Anschliessend an den Besuch im KZ erzählte uns eine Bewohnerin des angrenzenden Karmeliterkloster ihre Lebensgeschichte und mehr über den Orden. Auch in der Freizeit hielten wir uns klar an die vorgegebenen Regeln. Deshalb nahmen wir uns Herr Jünemanns Anweisung sehr zu Herzen. Im Nachhinein waren wir uns alle einig, dass wir die Zeit genossen haben.

Nun sind wir am Ende der Reise angekommen und freuen uns gefirmt zu werden.

Ufnauwallfahrt 2019

Eines der grössten Highlights im Kirchenjahr ist die Ufnauwallfahrt der Pfarreien Pfäffikon und Freienbach, weil die Kirche St. Peter und Paul einst das geistige und religiöse Zentrum des Oberen Zürichsees gewesen ist. In dieser Tradition und in der Erinnerung an die so unterschiedlichen Apostel Petrus und Paulus, deren Fest wir am 29. Juni begehen, durften wir vergangenen Sonntag den Festgottesdienst auf der „Insel der Stille“ feiern. Die Kirchenchöre Pfäffikon und Freienbach sowie die Klänge der Harmonie Freienbach gaben diesem Anlass den eindrücklichen und festlichen Rahmen. Im Anschluss wurde beim Verzehr der Bratwürste, die der KTV Freienbach mit grossem Einsatz grilliert hat, das gesellschaftliche Zusammensein gepflegt. Auch unter starker Hitze war die Zufriedenheit der Menschen, dass dieses Highlight durchgeführt werden konnte, greif- und spürbar. Mit der Rückkehr auf das Festland und in den gewohnten Alltag, hoffen wir, dass Sie im Bewusstsein der Liebe Gottes gestärkt sind und auf die Fürsprache der Apostel Petrus und Paulus Ihren Weg in der Gemeinschaft der Christen hoffnungsvoll gehen können.
Wir danken besonders Ihnen, weil Sie diesen Anlass mitgetragen haben, sowie allen Helferinnen und Helfern, die im Vorder- und Hintergrund dieses Highlight Wirklichkeit werden liessen, für ihren grossen und wertvollen Einsatz.

Seelsorgeteam Freienbach und Pfäffikon

Höfner Wallfahrt

Am vergangenen Samstag, 15. Juni, haben sich die Pilgerinnen und Pilger der Höfner Pfarreien im Anbruch des neuen Tages aus verschiedenen Richtungen zur Wallfahrt nach Einsiedeln auf den Weg begeben. Die drei Zwischenhalte, die wir unterwegs eingelegt hatten, haben nicht nur eine willkommene Verschnaufpause geboten, sondern uns auch der Thematik, dem aufleuchtenden Stern der eigenen Berufung näher nachzuspüren, nähergebracht. Nachdem wir in Einsiedeln angekommen waren, konnten wir uns mit einem guten Frühstück im Restaurant „Drei Könige“ stärken. Der Wallfahrtsgottesgottesdienst im Oratorium des Klosters hat an die Impulse auf dem Weg angeknüpft, und stand ganz im Zeichen des Sternes Jesu.
Es ist schön, wenn sich die Höfner Pfarreien verbinden und zur Mutterkirche nach Einsiedeln pilgern, weil die Tradition gepflegt wird, und immer wieder neue Beziehungen unter den Pilgerinnen und Pilgern entstehen, die sich an diesem Morgen aus verschiedenen Richtungen auf den Weg begeben haben. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Kloster Einsiedeln für die Gastfreundschaft.    

 

Familiengottesdienst im Mai

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Ministrantenausflug - Besuch beim SRF und auf der Jagd nach dem Fuchs

Am letzten Samstag waren wir mit 30 Ministrantinnen und Ministranten in Zürich. Am Vormittag haben wir die Studios des SRF besucht, um in die Welt des Fernsehens eintauchen zu können. Es war eindrücklich, mit welchem Aufwand die insgesamt 3000 Angestellten vor und hinter den Kulissen arbeiten, damit Sendungen wie die „Tagesschau“, „Sport aktuell“, „1 gegen 100“ oder „Happy Day“ mit modernster Technik produziert werden. In zwei Gruppen waren wir unterwegs und die Zeit verging wie im Flug.

Am Nachmittag haben wir auf dem „Foxtrail“, einer modernen Schnitzeljagd, durch Zürich die Stadt einmal mit anderen Augen gesehen und kennengelernt. In detektivischer Art mussten Aufgaben gelöst, Hinweise gesucht und richtig gedeutet werden, damit die nächste Station erreicht werden konnte, um letztlich an das Ziel zu gelangen. Ein Hinweis war zum Beispiel in einem versteckten Kasten in der Nähe eines angrenzenden Waldgebietes angebracht. Ob zu Fuss, mit Zahnradbahn, Bus oder Tram - die Minis hatten am Kombinieren in ihren Kleingruppen sichtlich Spass und haben sicherlich Ecken in Zürich entdeckt, an denen sie wohl noch nie gewesen sind. Es war ein Ausflug, der sich gelohnt hat.

Holger Jünemann und Brigida Arndgen

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Erstkommunion 2019

Am weissen Sonntag haben unsere Erstkommunikanten ihren grossen Tag gefeiert und durften zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen. Mehr Bilder des «Weissen Sonntag» finden Sie in der Bildergalerie.

Diverse Osteraktivitäten

Die verschiedenen Gottesdienste um Ostern boten Impulse und Möglichkeiten sich mit dem Geschehen damals vor 2000 Jahren zu beschäftigen. Auch die Kinder der Kindergottesdienstgruppe waren eifrig dabei.

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Vorbereitung auf Palmsonntag

Am Donnerstag vor Palmsonntag banden die 2. und 3. Klässler während der Religionslektion im Pfarreizentrum mit grossem Elan unzählige Palmsträusschen. Kein Wunder, dass die Körbe überquollen...

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Smile-Spendenaktion

Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse organisierten mit Hilfe vom Smile eine Spendenaktion.

Im Jugendraum wurde eifrig Bruchschokolade produziert und dann auf dem Dorfplatz in Pfäffikon verkauft. Die Grundidee kam von Leonie Moser, welche gerne eine Spendenaktion starten wollte. Der Jugendraum stellte alles Nötige dafür zur Verfügung. Die 5. und 6. Klässler entschieden sich das gesammelte Geld, von über 500 Franken, der Aktion Petit Suisse zugutekommen zu lassen. Dabei werden Kinder unterstützt, welche sozialbenachteiligt sind und durch Petit Suisse eine Chance auf eine neue und bessere Zukunft bekommen. Herzlichen Dank allen, welche diese Aktion unterstützten und allen «Smile-Kindern» die Tatkräftig mithalfen, anderen Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.         Petra Wohlwend