Pfarreileben
Rückblick Erntedankgottesdienst
Am Sonntag, 13. September, haben wir in der Pfarrkirche Freienbach den Erntedankgottesdienst unter dem Motto «Dankbar für unsere Wurzeln» gefeiert. Das Kinderchörli Tamburello gestaltete den Familiengottesdienst musikalisch mit und sorgte für eine schöne, festliche Atmosphäre. Ein besonderer Moment war die Aufnahme von drei neuen Ministranten in unsere Minischar: Teodoro, Nora und Olivia. Wir freuen uns sehr, dass sie sich bereit erklärt haben, diesen wichtigen Dienst in unserer Gemeinschaft zu übernehmen, und heissen sie herzlich willkommen. Wir wünschen ihnen viel Freude und schöne Erfahrungen bei ihrem neuen Dienst!
Katharina Frehner und Familiengottesdienstgruppe
Jugendarbeit ECHO – «Sprüh aus, was du säen möchtest»
Am Freitagabend, 4. September 2026, fand der Jugendanlass ECHO für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse sowie der 1.–3. Oberstufe statt. Unter dem Motto «Sprüh aus, was du säen möchtest» gestalteten die Jugendlichen eine Graffiti-Pinnwand zum Thema «Ernte-DANK!». Anschliessend gab es ein gemeinsames Abendessen mit Pizza und Gemüsedip. Bei angeregten Gesprächen verging die Zeit wie im Flug – fast hätten wir dabei den Jugendgottesdienst in der Marienkapelle verpasst…
Auch im Gottesdienst stand das Thema Säen und Ernten im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich: Wir können nicht nur Gemüsesamen säen, sondern auch Friedenssamen, Freundschaftssamen, Hoffnungssamen und vieles mehr. Gott lässt wachsen – und wir dürfen die Früchte davon ernten. Und tatsächlich: Auch an diesem Abend sind neue Freundschaften entstanden. Es war ein toller Abend mit viel Gemeinschaft, Kreativität und guten Gesprächen. Komm doch beim nächsten Mal auch – wir würden uns freuen!
Karin Wälli & Petra Merk
Segnungsgottesdienst und Familienfest – ein Fest für die ganze Familie
Am Sonntag, 30. August 2026, fand in Freienbach bereits zum dritten Mal der Segnungsgottesdienst mit anschliessendem Familienfest statt. Rund 150 Kinder, Jugendliche und Erwachsene folgten der Einladung und erlebten einen fröhlichen und erfrischenden Familiengottesdienst. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Musical «Mose und die Wegweiser Gottes», das von den Kindern und Jugendlichen mit viel Freude und Engagement präsentiert wurde. Mit Musik, Gesang und einer kindgerechten Geschichte wurde der Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis für Gross und Klein. Anschliessend ging das Fest auf dem Kirchplatz weiter. Bei Hüpfburg, Ballonkünstler, Spielen mit Blauring und Pfadi und weiteren Attraktionen kam keine Langeweile auf. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Die Kinder durften sich über Hot-Dogs freuen, für alle gab es gratis Glace. Die Erwachsenen brachten für die gemeinsame «Teilete» feine Kleinigkeiten mit, sodass ein buntes Buffet entstand, an dem man gemeinsam essen, erzählen und neue Kontakte knüpfen konnte. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Jazztanzgruppe, der für viel Begeisterung sorgte. Das Familienfest zeigte einmal mehr: Kirche kann lebendig, offen und fröhlich sein – ein Ort, an dem sich Generationen begegnen, gemeinsam feiern und Gemeinschaft erleben. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen besonderen Anlass mitgestaltet, vorbereitet, organisiert und tatkräftig unterstützt haben. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kindern und Jugendlichen, den Mitwirkenden, Helferinnen und Helfern sowie allen Familien, die diesen besonderen Anlass mitgetragen und bereichert haben.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Fest zum Ehejubiläum
Am Samstag, 22. August 2026 haben sich im Festgottesdienst alle Ehepaare, die dieses Jahr ein Jubiläum feiern, vom Segen Gottes für die kommenden, gemeinsamen Ehejahre bestärken lassen. Der festliche Gottesdienst wurde musikalisch von Fabian Bucher an der Orgel sehr eindrücklich mitgestaltet.
Als besondere Überraschung für die Ehejubilare hat die Kindertrachtengruppe während des Apéros auf dem Kirchenplatz mit ihrer Darbietung zur Freude aller beigetragen. Beim anschliessenden, gemeinsamen Nachtessen wurden bestehende Beziehungen vertieft bzw. neue Kontakte geknüpft und angeregte Gespräche geführt. Ein grosser Dank geht an alle, die zum Gelingen des Festgottesdienstes und des gesellschaftlichen Anlasses beigetragen haben, insbesondere unserem Pfarreirat für sein sehr geschätztes Engagement zum Gelingen dieses wundervollen Abends.
Holger Jünemann
Maria Himmelfahrt und Kirchweihe Freienbach
Für Maria Himmelfahrt haben Frauen des Pfarreirats insgesamt 100 Kräuter- und Blumensträusse gebunden. Sie wurden am Samstagmorgen im Festgottesdienst gesegnet. Ganz herzlichen Dank an Erna, Susanne und Karin fürs Binden und die Mühen, die besonders in diesem Jahr beim Zusammenstellen der Kräuter und Blumen damit verbunden waren.Am Sonntag, 16. August haben wir das Fest der Kirchweihe gefeiert. Dazu sang der Kirchenchor geistliche Lieder aus den Werken von Felix Mendelssohn. Ihr Dirigent Felix Ebner liess ihre Stimmen freudig erklingen, unterstützt wurden sie von Noemi Weber, Solosopran, und erstmals an der Orgel vom neuen Chororganisten Luca Maresca.Anschliessend fand auf dem Kirchplatz das Chilekafi und ein leichter Apéro statt. Es wurde sich rege ausgetauscht, was durch die Seniorenband Freienbach musikalisch umrahmt wurde. Allen Helferinnen und Helfern, allen aktiv Beteiligten, Musizierenden und Mitfeiernden sei für diesen festlichen Gottesdienst und das gesellige Miteinander im Anschluss besonders gedankt.
Holger Jünemann
Rückblick Ferienzeit in der Kirche 2026 - Spiel, Spass und Gemeinschaft
Auch in diesem Jahr hat die «Ferienzeit in der Kirche» stattgefunden – und sie war ein voller Erfolg! Zwischen 20 und 50 Kinder und Familien nahmen an den verschiedenen Tagen teil und genossen gemeinsam eine fröhliche Zeit voller Spiel, Spass und Gemeinschaft. Im Pfarrgarten in Freienbach wurde gespielt, gelacht, kreativ gestaltet und natürlich durfte auch das Planschen nicht fehlen.
Spiel- und Planschbecken, Hüpfburg und weitere Aktivitäten sorgten für abwechslungsreiche Ferientage. Beim gemeinsamen Bräteln oder Pizzaessen konnten sich alle stärken und miteinander ins Gespräch kommen. Zum Abschluss ging es jeweils in die Kirche. Bei einem kleinen Ritual versammelten sich die Kinder und Familien rund um den Altar. Eine Geschichte stimmte auf den gemeinsamen Moment ein, anschliessend beteten wir miteinander das Vaterunser. Wer wollte, durfte ein Kerzchen anzünden und dabei einen persönlichen Gedanken oder ein persönliches Gebet mit auf den Weg nehmen.
Die «Ferienzeit in der Kirche» hat einmal mehr gezeigt, wie schön es ist, wenn Kirche ein Ort der Begegnung, der Freude und der Gemeinschaft sein darf.
Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, Familien und Helferinnen und Helfer, die diese besonderen Ferientage möglich gemacht haben!
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Übergangsritual der 6. Klässlerinnen und 6. Klässler
Rund 20 Familien versammelten sich kurz vor den Sommerferien in der Kirche Freienbach zum Übergangsritual der Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen. Gemeinsam wurde der bevorstehende Schritt von der Primarschule in die Oberstufe bewusst gefeiert und gewürdigt.
Die Jugendlichen hatten das Ritual im Religionsunterricht vorbereitet und gestalteten die Feier aktiv mit. Mit persönlichen Texten, Gedanken und Symbolhandlungen brachten sie ihre Hoffnungen, Wünsche, Fragen und auch Unsicherheiten zum Ausdruck, die mit dem Beginn einer neuen Lebensphase verbunden sind.
Ein besonderer Moment war die Beteiligung der Eltern und Familien. Auf Karten hatten sie persönliche Wünsche und Segensworte für ihre Kinder festgehalten. Diese Zeichen der Verbundenheit machten deutlich, dass die Jugendlichen auf ihrem Weg nicht allein unterwegs sind, sondern von ihren Familien begleitet und getragen werden.
Mit den Taufkerzen, Gebeten und Segensworten wurde die Schwelle zur Jugendzeit bewusst überschritten. Die Feier machte spürbar: Jeder neue Lebensabschnitt bringt Veränderungen mit sich, aber auch neue Möglichkeiten, zu wachsen und den eigenen Weg zu finden.
Beim anschliessenden Apéro blieb Zeit für Begegnungen und Gespräche. Wir danken allen Jugendlichen, Eltern und Mitwirkenden, die diesen besonderen Anlass mitgetragen und mitgestaltet haben, und wünschen den Schülerinnen und Schülern einen guten Start in die Oberstufe und Gottes Segen für ihren weiteren Weg.
Katharina Frehner und Team
Härz Werk – Kreativatelier vom 17. Juni
Am 17. Juni trafen sich Kinder im Jugendraum zum «Härz Werk». Gemeinsam wurde gemalt, gestaltet und kreativ experimentiert. Passend zur Geschichte „Lina, der kleine Schwan“ entstanden wunderschöne Schwanenbilder und andere kreative Werke.
Die Geschichte erzählte von Lina, die sich oft mit den Enten und Fischen im See verglich und gerne so schnell oder lustig wie sie gewesen wäre. Als jedoch ein kleines Entenküken in Not geriet, erkannte Lina, dass gerade ihre eigenen Stärken gefragt waren: Ruhe, Mut und Hilfsbereitschaft. So konnte sie dem Küken helfen, seine Familie wiederzufinden.
In den anschliessenden spirituellen Gedanken sprachen wir darüber, dass jeder Mensch einzigartige Gaben und Fähigkeiten besitzt. Wer nur auf die Talente anderer schaut, übersieht leicht die eigenen Stärken, die Gott jedem Menschen geschenkt hat.
Es war ein fröhlicher und kreativer Nachmittag mit vielen schönen Begegnungen, wertvollen Gesprächen und tollen Kunstwerken. Vielen Dank an alle Kinder, die dabei waren. Wir freuen uns bereits auf das nächste «Härz Werk».
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Rückblick Pfarrei-Wallfahrt - Romainmôtier - 6./7. Juni 2026
Der Pfarreirat Freienbach hat in seiner Planung für das Jahr 2026 entschieden, erstmals eine zweitägige Pfarreiwallfahrt durchzuführen. Am Samstag, 6. Juni war es so weit: Mit dem Reise-Car führte uns der Weg über den Brünig in das malerische Städtchen Murten FR. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und individueller Stadtbesichtigung ging die Reise weiter nach Romainmôtier VD. Unweit der Grenze zu Frankreich hat dieser Ort einen ansprechenden Charme und das älteste Kloster der Schweiz zu bieten, entstanden im 5. Jahrhundert an der Stelle, wo sich der Heilige Romanus als Einsiedler niederliess. Neben der Abteikirche steht das Priorhaus, das jedoch nicht öffentlich zugänglich ist.
Am Abend haben wir an der Vigil, dem Nachtgebet, teilgenommen, das zweisprachig gestaltet wurde. So waren wir auf wunderbare Weise willkommen geheissen worden. Ein gemeinsames Nachtessen und ein individueller Ausklang liessen den ersten Tag ausklingen.
Am Sonntagmorgen wurde uns von Sabine Nötzli, die Romainmôtier bereits im Jahre 1966 entdeckt hatte, eine Führung angeboten, die die Gründung des Klosters mit seiner bewegten Geschichte verdeutlicht hat. Nach dem Frühstück ging es wieder Richtung Heimat. Ein Zwischenhalt in Solothurn mit der Besichtigung der Jesuitenkirche und der Kathedrale (Sitz des Bischofs des Bistums Basel) rundete die zweitägige Pfarreiwallfahrt ab.
Wir danken allen, die an der Pfarreiwallfahrt teilgenommen haben. Sie wird uns in guter Erinnerung bleiben. Besonders erwähnenswert ist, dass der Pfarreirat als Initiator so zahlreich vertreten war.
Holger Jünemann
Rückblick Pilgerfahrt nach Einsiedeln
Am Mittwoch, 27. Mai 2026 durfte die Pilgerfahrt ins Kloster Einsiedeln mit rund 30 Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten aus den beiden Pfarreien Freienbach und Pfäffikon sowie einigen Eltern stattfinden. Gemeinsam reisten wir mit dem Zug nach Einsiedeln und verbrachten einen erlebnisreichen Nachmittag voller Gemeinschaft, Freude und schöner Begegnungen. Bei einer spannenden Führung durch das Kloster erhielten die Kinder einen Einblick in das Leben der Benediktinermönche und die Geschichte dieses bedeutenden Wallfahrtsortes. Natürlich durfte auch das gemütliche Zusammensein nicht fehlen: Beim gemeinsamen Zvieri mit Glace wurde viel gelacht und erzählt. Den Abschluss bildete eine kurze Andacht in der Gnadenkapelle, die Raum für Besinnung und Dankbarkeit schenkte. Es war eine unglaublich schöne Erfahrung, Gemeinschaft und Beziehungen zu pflegen. Für Geist, Spass und Freude war gleichermassen gesorgt. Die Kinder konnten diesen besonderen Tag miteinander erleben und viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Rückblick Weisser Sonntag 2026
Am 12. April fand die Erstkommunion für 26 Kinder und ihre Familien statt. In einer feierlichen und zugleich kinderfreundlichen Atmosphäre durften die Kinder mit grosser Freude zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Besonders schön war, dass die Kinder den Gottesdienst aktiv mitgestaltet haben: Sie haben gesungen, Texte vorgelesen, die Gaben zum Altar gebracht und sogar ein kleines Mini-Musical präsentiert. So wurde die Feier lebendig und persönlich und zeigte eindrücklich das Engagement der Kinder. Der Gottesdienst war geprägt von festlicher Stimmung und spürbarer Gemeinschaft. Im Anschluss durften wir bei einem Apéro zusammen den besonderen Anlass ausklingen lassen. Es war ein rundum gelungener und feierlicher Tag, der allen Beteiligten in schöner Erinnerung bleiben wird.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin

Rückblick Österliche Familienfeier 2026
Die österliche Feier für Familien fand am Samstag, 4. April um 17:00 Uhr im Gemeinschaftszentrum Freienbach statt. Unter dem Thema «Ostern ist das Licht des Lebens» kamen über 80 Personen zusammen und erlebten einen stimmungsvollen Anlass in familiärem Rahmen. Gemeinsam wurde gefeiert, gesungen und gebetet, musikalisch begleitet vom Kinderchörli Tamburello. Ein besonderer Moment war das Entzünden des Osterfeuers, bei dem die Kinder aktiv mithelfen durften. Mit grosser Freude machten sie sich anschliessend im Pfarrgarten auf die Suche nach den Osternestli. Danach besuchten die Kinder Seniorinnen und Senioren, überbrachten ihnen Osterwünsche und überreichten ein Ei, was grosse Freude bereitete. Ein herzlicher Dank gilt der Familiengottesdienstgruppe, die mit viel Engagement und Begeisterung die Feier vorbereitet und gestaltet hat.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Versöhnungsweg zum Vaterunser - 17./18. März 2026
Fast 100 Personen nahmen am Versöhnungsweg zum Vaterunser teil und machten sich gemeinsam auf einen eindrücklichen Weg des Nachdenkens und der Begegnung mit Gott. An verschiedenen liebevoll gestalteten Posten setzten sie sich mit den einzelnen Bitten des Vaterunsers auseinander. Dabei wurde nicht nur gebetet, sondern auch gestaltet, nachgedacht, geschrieben und erlebt. Symbole wie die Spirale, das Brot oder das Lösen von Knoten halfen, den eigenen Lebensweg mit Gottes Botschaft der Versöhnung zu verbinden.Die Teilnehmenden konnten erfahren, dass Versöhnung bedeutet, ehrlich zu sein, um Vergebung zu bitten und immer wieder neu anfangen zu dürfen. Viele wertvolle und persönliche Momente machten diesen Weg zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Katechetenteam, das diesen eindrücklichen Anlass mit viel Engagement und Sorgfalt vorbereitet und begleitet hat.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Kinderkirche vom 14. März 2026 – «Streiten und wieder vertragen»
Mit rund 30 Kindern und Begleitpersonen durften wir eine fröhliche und lebendige Kinderkirche feiern – das hat uns sehr glücklich gemacht!Im Zentrum stand die Geschichte «Emma und das bunte Bild». Gemeinsam erlebten die Kinder, wie schnell beim gemeinsamen Malen ein Streit entstehen kann – und wie wichtig es ist, sich wieder zu vertragen. Schritt für Schritt wurde sichtbar: Entschuldigung sagen braucht Mut, aber danach kann etwas Neues und Schönes entstehen. Der Leitsatz «Zusammen macht es mehr Spass!» begleitete uns durch die Feier.Mit einem gebastelten Herz-Puzzle konnten die Kinder selbst erfahren, wie sich Streit und Versöhnung anfühlen: Was zerbrochen scheint, kann wieder ganz werden. Auch in einem Bewegungsspiel zu verschiedenen Gefühlen – fröhlich, wütend, traurig, freundlich – wurde deutlich: Alle Gefühle dürfen sein, und wir dürfen sie zeigen.Im Blick auf Jesus hörten wir, dass auch er Gefühle gezeigt hat – Freude, Trauer, Mitgefühl und sogar Wut. Das macht Mut: Gefühle gehören zu unserem Leben dazu. Gerade im Hinblick auf Ostern erinnert uns das daran, dass Versöhnung und Neuanfang immer möglich sind.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Fasnachtsgottesdienst vom 8. Februar 2026
Es war wieder Fasnachtszeit – eine Zeit voller Farben, Musik und fröhlicher Begegnungen. Mit Masken und Kostümen feierten wir ein Fest im Namen Gottes. Zahlreiche Fasnächtlerinnen und Fasnächtler, ob gross oder klein, versammelten sich in der Pfarrkirche Freienbach zum besonderen Familiengottesdienst. Bereits vor der Kirche lag fröhliche Stimmung in der Luft, und um 09:15 Uhr begann die Feier. Die Guggemusig «Mülitobelchroser» begleitete den Gottesdienst musikalisch und brachte die Kirche zum Klingen. Viele Kinder kamen verkleidet und trugen mit ihren bunten Kostümen zur lebendigen Atmosphäre bei.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Die Maske und das, was dahinter wohnt“. Dazu hörten wir die Geschichte von Mila aus dem Dorf Sonnenwinkel. Dort erfüllten Musik, Trommeln und Lachen die Strassen, Konfetti tanzte in der Luft und überall leuchteten Farben. Die Menschen waren als Tiere, Märchenfiguren, Clowns, Könige oder Zauberinnen verkleidet. Mila hielt eine Hexenmaske in den Händen und bemerkte, dass sie sich mit der Maske stärker und mutiger fühlte. Dahinter konnte sie zeigen, was sie sich sonst manchmal nicht traute. Gemeinsam mit ihrer Oma erlebte sie das bunte Treiben und begann über die Bedeutung von Masken nachzudenken. Als später alle eingeladen wurden, ihre Masken kurz abzunehmen, spürte Mila zuerst Unsicherheit. Doch sie merkte schnell: Niemand lachte, niemand starrte. Sie wurde freundlich angesehen. So erkannte sie, dass die Stärke und der Zauber schon in ihr selbst lagen und dass jeder Mensch, mit oder ohne Maske, wertvoll ist. Passend dazu hörten wir das Evangelium, in dem Jesus die Kinder in die Mitte stellt und sagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes.“ Kinder kommen ohne Masken, sie vertrauen und zeigen sich, wie sie sind. Diese Haltung stellte Jesus als Vorbild hin. In der Ansprache wurde deutlich, dass nicht nur an der Fasnacht Masken getragen werden, sondern auch im Alltag – Masken aus Erwartungen, Rollen und dem Wunsch, stark zu wirken. Die Feier lud dazu ein, vor Gott einen Moment lang die eigenen Masken abzulegen und zu spüren: Ich bin gesehen, ich bin angenommen, ich bin geliebt. Das Lied der Guggemusig „Alles was brusch, das isch Liebi“ fasste die Botschaft schön zusammen: Alles, was wir wirklich brauchen, ist Liebe – die Liebe Gottes und die Liebe untereinander.
So wurde der Familiengottesdienst zu einer fröhlichen, bunten und zugleich berührenden Feier, die Gross und Klein in Erinnerung bleiben wird. Die Familiengottesdienstgruppe freute sich über die vielen Mitfeiernden und die lebendige Gemeinschaft.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Rückblick EK-Nachmittag - Mittwoch, 29. Januar 2026
Der Kindernachmittag der Erstkommunion hat mit fast 30 Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten stattgefunden und war eine wundervolle Erfahrung von Gemeinschaft, Freude und Beisammensein. Gemeinsam schauten wir einen Film über die Herstellung der Hostien, gestalteten Holzkreuze, töpferten Weihwassergefässe und erlebten beim Spielen, Beten und Singen ein lebendiges Miteinander. Dieser Nachmittag hat gezeigt, wie bereichernd Gemeinschaft im Glauben sein kann und bleibt allen Beteiligten in schöner Erinnerung.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Sternsingen - Dienstag, 6. Januar 2026
Fast 20 Kinder waren in diesem Jahr als Sternsinger unterwegs und besuchten über 40 Haushalte. Gestartet wurde mit einem feierlichen Aussendungsgottesdienst, bevor zuerst die Pfarrmatte mit den Seniorinnen und Senioren besucht wurde, wo uns eine voll besetzte Cafeteria herzlich empfing und sehr freute. Insgesamt konnten CHF 2’332.– für das diesjährige Sternsinger-Motto gesammelt werden. Das Motto der Sternsinger-Aktion 2026 lautet: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“, mit Fokus auf Kinder in Bangladesch, die von Kinderarbeit betroffen sind, um ihnen Bildung zu ermöglichen und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Die Sternsinger bringen den Segen „C+M+B“ an die Türen, der für „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) steht, und sammeln Spenden für Kinderrechte. Das diesjährige Sternsinger-Motto rief dazu auf, Verantwortung füreinander zu übernehmen und Kindern in benachteiligten Regionen der Welt Hoffnung zu schenken. Es zeigte auf, wie durch gemeinsames Handeln Bildung gefördert, Not gelindert und Zukunftsperspektiven eröffnet werden können. Die Sternsinger trugen diese Botschaft mit ihrem Besuch, ihrem Segen und ihrem Engagement in die Häuser unserer Gemeinde.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Kinderwettbewerb "Was schenkst DU dem neugeborenen Jesus?"
Im Rahmen eines Wettbewerbs waren alle Kinder der Primarschule eingeladen, sich kreativ mit der Frage auseinanderzusetzen: „Was schenkst DU dem neugeborenen Jesus?“ Viele wunderschöne und liebevoll gestaltete Arbeiten erreichten uns. Die Kinder überraschten mit originellen und tiefgründigen Ideen: Ein Kind schenkte Jesus ein Bett aus Zündholzschachteln, andere viele Sterne oder bunte Ballone – manche einfach eine warme Decke. Jede Arbeit erzählte auf ihre eigene Weise von Nähe, Fürsorge und Liebe. Es war schön zu sehen, wie intensiv sich unsere Schülerinnen und Schüler mit dem Thema beschäftigt haben. Am Ende wurde deutlich: Das wertvollste Geschenk ist nicht materiell – Jesus schenken wir unser Herz.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Krippenspiel – Es Liecht im Dunkel
Mit grosser Freude und beeindruckendem Engagement haben 20 Kinder die wunderschöne Weihnachtsgeschichte von der Nacht erzählt, in der Jesus geboren wurde. In berührenden Szenen führten sie uns von den Lichtern unserer heutigen Welt über Maria und Josef bis in den einfachen Stall von Bethlehem. Im Mittelpunkt stand das Licht: als Zeichen von Hoffnung, Frieden und Liebe. Die Kinder zeigten, dass dieses Licht weitergegeben werden will – durch offene Herzen, gegenseitige Aufmerksamkeit und gutes Handeln. Engel, Hirten und Kinder machten deutlich: Jesus kommt nicht zu den Mächtigen, sondern zu allen Menschen. Musikalisch wurde der Gottesdienst zusätzlich von Kindern auf verschiedenen Instrumenten begleitet. Unter der Betreuung unseres Organisten Fabian Bucher trugen sie mit viel Feingefühl und Freude zur feierlichen Atmosphäre bei. Mit viel Herz, Mut und Begeisterung gestalteten die Kinder das Krippenspiel und schenkten der Gemeinde einen Moment der Stille, der Freude und des Staunens. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die dieses besondere Erlebnis möglich gemacht haben.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Rückblick - Eröffnung des Adventsfensters
Am Samstag, 20. Dezember konnten wir das Adventsfenster der Pfarrei im Eingangsbereich des Pfarrhauses eröffnen. Das Bild voller Hoffnung und Sehnsucht zeigt ein Mädchen, aus deren Kleid kleine, bunte Sterne zum Himmel steigen. Maria und Josef sind in der Ferne auf dem Weg und werden vom hellen Stern zum Stall von Bethlehem geführt. Über die Eröffnung dieses Fensters freuten sich Klein und Gross, besahen das Fenster, lauschten der Musik, genossen Glühwein, Punsch und Guetsli im Ambiente des sich neigenden Tages.
Holger Jünemann
Geschenke-Basteln und Geschichten hören
Am 13. Dezember fand ein unglaublich schönes Weihnachtsgeschenk basteln-Angebot statt, an dem über 30 Personen teilnahmen. Eingeladen waren vor allem Kindergartenkinder sowie Kinder der 1. Klasse, die wir im Religionsunterricht noch nicht erreichen. Zu Beginn hörten die Kinder die wunderschöne Geschichte „Das schönste Geschenk“. Darin basteln Kinder im verschneiten Dorf liebevoll Geschenke, bis die kleine Mia erkennt, dass das grösste Geschenk Jesus selbst ist. Die Geschichte vermittelte auf liebevolle Weise, dass Schenken mit Herz und Freude am Geben eng mit Weihnachten verbunden ist. Das gemeinsame Basteln, die fröhliche Atmosphäre und das grosse Engagement der Kinder machten diesen Treff zu einem ganz besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Familiengottesdienst
«Der Samichlaus ist da!»
Auch in diesem Jahr durften wir eine wunderschöne Feier mit vielen Kindern und Familien erleben, bei der wir den Samichlaus zum Fest des Heiligen Nikolaus begrüssten. Die langjährige Tradition brachte erneut Gross und Klein zusammen, und viele liessen sich von der Freude und Wärme anstecken, die der Samichlaus mitbrachte. Am Donnerstag, 4. Dezember 2025, versammelten wir uns um 18.30 Uhr in der Kirche Freienbach und feierten gemeinsam im leicht abgedunkelten Chorraum, der eine besonders stimmige Atmosphäre schuf. Wir hörten eine Geschichte vom Samichlaus und sangen miteinander kindgerechte Lieder, die die Feier bereicherten. Viele Kinder hatten etwas Gebasteltes oder Gemaltes mitgebracht oder ein Lied beziehungsweise ein Gedicht vorbereitet, womit sie dem Samichlaus eine grosse Freude machten. Nach dem Gottesdienst verteilte er Samichlaussäckli und die Kinder durften noch etwas Zeit mit ihm verbringen. Es war eine rundum gelungene und herzerwärmende Feier, die uns allen in schöner Erinnerung bleibt.
Katharina Frehner, Pastorale Mitarbeiterin
Kinderkirche
Am Samstag, 8. November 2025, fand um 09:15 Uhr, in der Pfarrkirche Freienbach die Kinderkirche zum Thema «Die Frau am Jakobsbrunnen» statt. Ich durfte dabei mein Kinderbuch vorlesen und die Kinder einladen, in einem Brunnen ihr eigenes Spiegelbild zu betrachten – so wie die Frau am Jakobsbrunnen Jesus begegnet ist. Anschliessend gestalteten die Kinder ihre eigenen Spiegel und verzierten sie mit liebevollen Worten wie «Du bist wertvoll» oder «Gottes Kind». Fast 20 Kinder und Erwachsene nahmen teil, und es entstand eine wunderbare, kindgerechte und herzliche Atmosphäre. Es war schön zu erleben, wie sich die Kinder in der Kirche wohlfühlen und im Glauben wachsen.
Katharina Frehner
Fest der Ehejubilare unserer Pfarrei
Am Samstag, 23. August 2025 durften die Ehepaare, die dieses Jahr ein Jubiläum feiern, zum Festgottesdienst zusammenkommen, um sich von Gott bestärken zu lassen und den Segen für die kommenden, gemeinsamen Ehejahre zu empfangen. Der festliche Gottesdienst wurde musikalisch von Fabian Bucher, Orgel, und Erwin Füchslin, Trompete, sehr eindrücklich mitgestaltet. Als besondere Überraschung für die Ehejubilare hat die Kindertrachtengruppe während des Apéros auf dem Kirchenplatz mit ihrer Darbietung zur Freude aller beigetragen. Beim anschliessenden, gemeinsamen Nachtessen wurden bestehende Beziehungen vertieft bzw. neue Kontakte geknüpft und angeregte Gespräche geführt.
Ein grosser Dank geht an alle, die zum Gelingen des Festgottesdienstes und des gesellschaftlichen Anlasses beigetragen haben, insbesondere unserem Pfarreirat für sein sehr geschätztes Engagement zum Gelingen dieses wundervollen Abends.
Holger Jünemann
Kirchweihe Freienbach 2025
Am Sonntag, 17. August haben wir das Fest der Kirchweihe gefeiert. Nach der Weihe im Jahre 1674 durch den Nuntius von Luzern, Odoardo Cybo, jährte sich dieses Fest zum 351. Mal. Der Kirchenchor hat in seinem Jubiläumsjahr die Turmbläsermesse von Friedolin Limbacher gesungen. Ihr Dirigent Felix Ebner liess ihre Stimmen freudig und himmlisch erklingen, unterstützt wurden sie von Noëmi Weber, Solosopran, einem Bläserquartett und Fabian Bucher an der Orgel.
Anschliessend fand auf dem Kirchplatz das Chilekafi und der Apéro statt. Es wurde sich rege ausgetauscht, was durch die Seniorenband Freienbach musikalisch umrahmt wurde. Allen Helferinnen und Helfern, allen aktiv Beteiligten und Mitfeiernden sei für diesen festlichen Gottesdienst und das gesellige Miteinander im Anschluss besonders gedankt.
Holger Jünemann
Fotos: Kuno Jäggi & Holger Jünemann
Ufnau-Wallfahrt 2025
Am Festtag der Apostel Petrus und Paulus, denen die Weltkirche am 29. Juni gedenkt, konnte die traditionsreiche und beliebte Wallfahrt zur Mutterkirche auf die Ufnau stattfinden. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung haben wir den Gottesdienst gefeiert: musikalisch durch die Kirchenchöre beider Pfarreien sowie die Harmonie Freienbach mitgestaltet. Festprediger vom Kloster Einsiedeln war P. Mauritius Honegger, der gebürtig aus Wollerau stammt.
Beim anschliessenden, gemütlichen Beisammensein wurde sich ausgetauscht. Allen war die Freude und Dankbarkeit anzumerken, dass die Ufnauwallfahrt bei herrlichem Wetter wieder stattfinden konnte. Dafür sind viele helfende Hände notwendig: so geht unser Dank an alle Helferinnen und Helfer für ihren grossen Einsatz.


Kinderkirche
Am Samstag, 17. Mai 2025, fand um 09:15 Uhr in der Pfarrkirche Freienbach die Kinderkirche zum Thema «Zwischen Himmel und Erde» statt. Die Idee zum Thema entstand, weil die Kinder beim letzten Mal großes Interesse an den Figuren im Chorraum gezeigt haben – besonders an Petrus und Paulus. Diese Bewunderung nahmen wir zum Anlass, die beiden Apostel genauer kennenzulernen und ihre Rolle "zwischen Himmel und Erde“ nachzuspielen. Danach durften die Kinder ein Bewegungsspiel zur Musik mitmachen. Die einzelnen Bewegungen wurden abwechselnd vorgemacht und gemeinsam ausprobiert:
„Himmel“ – Alle sprangen so hoch sie konnten oder standen auf den Zehenspitzen, mit ausgestreckten Armen nach oben – wie wenn man ganz nah bei Gott sein möchte.
„Erde“ – Die Kinder setzten sich auf den Boden oder knieten sich hin – wie jemand, der zuhört, dient oder hilft.
„Zwischen Himmel und Erde“ – Mit weit ausgebreiteten Armen bewegten sich die Kinder frei durch den Raum und „schwebten“, als wären sie auf einem besonderen Weg – mitten zwischen Himmel und Erde.
Es war ein lebendiger und fröhlicher Morgen mit viel Bewegung, Musik und Gemeinschaft. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der nächsten Kinderkirche!
Katharina Frehner
Pfarrei-Wallfahrt 2025
Am Samstag, 10. Mai fand bei traumhaftem Wetter unsere Pfarreiwallfahrt nach St. Gallen statt. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Gipfeli fand eine besondere Führung in der Kathedrale statt - auf den Spuren der Teufelsdarstellungen. Der anschliessende Rundgang durch die Altstadt galt besonders den baulichen Merkmalen. Nach dem Mittagessen haben wir den Pilgergottesdienst in der malerischen Schutzengelkapelle gefeiert. Auf dem Heimweg legten wir einen Zwischenhalt im Kapuzinerkloster Wil ein. Ein ausgefüllter Wallfahrtstag mit vielen Eindrücken und guten Gesprächen ging am frühen Abend bei sich senkender Sonne zu Ende.
Holger Jünemann
Erstkommunion 2025
Am 27. April 2025 durften wir in unserer Pfarrei ein ganz besonderes Fest feiern: die Erstkommunion unserer Kinder. Der festliche Gottesdienst wurde von den Erstkommunionkindern selbst mitgestaltet – durch Gebete, Lieder, das Bringen der Gaben zum Altar und ein kleines Mini-Musical. Zum ersten Mal empfingen sie die Heilige Kommunion – ein bedeutungsvoller Moment, der für die Kinder, ihre Familien und die gesamte Gemeinde spürbar war. In der Kirche lag eine Atmosphäre voller Freude, Erwartung und Zusammengehörigkeit. Man spürte: Wir feiern diesen Tag gemeinsam, als eine lebendige Glaubensgemeinschaft. Auch nach dem Gottesdienst setzte sich dieses Miteinander fort: Die Harmonie-Gruppe umrahmte unser Beisammensein musikalisch und trug dazu bei, dass dieser Tag in besonders schöner Erinnerung bleibt.
Katharina Frehner
Österliche Familienfeier 2025
Am 19. April durften wir mit über 80 Teilnehmenden einen besonders festlichen Familiengottesdienst zur Feier der Auferstehung Jesu begehen. Über 40 Kinder haben aktiv mitgefeiert und gemeinsam mit ihren Familien die österliche Freude lebendig werden lassen. Musikalisch bereichert wurde der Gottesdienst durch das Tamburello-Chörli unter der Leitung von Fabian Bucher, das mit seinen einfühlsamen Liedern eine feierliche und zugleich fröhliche Atmosphäre schuf. Nach dem Gottesdienst versammelten wir uns im Freien, wo ein wärmendes Osterfeuer entzündet wurde. Für die Kinder gab es eine spannende Osternestchen-Suche, die viele leuchtende Augen und fröhliche Gesichter hervorrief. Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der Besuch bei den Seniorinnen und Senioren in der Pfarrmatte: Zum ersten Mal durften wir ihnen ein verziertes Osterei überreichen und persönlich frohe Ostern wünschen. Ein bewegender Moment für Jung und Alt, der viel Freude und Dankbarkeit auslöste. Ein herzliches Dankeschön gilt der Familiengottesdienstgruppe für die liebevolle Vorbereitung und engagierte Durchführung dieses rundum gelungenen Osterfestes!
Katharina Frehner
Rückblick Palmsonntag 2025
Zum ersten Mal fand in Freienbach am Palmsonntagmorgen ein gemeinsames Palmzweigbinden statt. Rund 30 Kinder und Erwachsene versammelten sich vor der Pfarrkirche, um mit bunten Bändern und frischem Grün liebevoll gestaltete Palmzweige zu binden. Anschliessend zogen wir gemeinsam in die Kirche ein – in Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem. Wie damals waren es auch die Kinder, die dem Einzug eine fröhliche und festliche Atmosphäre verliehen und die Gemeinde mit ihrer Begeisterung ansteckten.
Während des Gottesdienstes erlebten die Kinder in der Kapelle eine kindgerechte Palmsonntagskatechese. Zum Vaterunser kamen sie wieder zurück in die Kirche und feierten mit der Gemeinde weiter. Besonders stimmungsvoll wurde es bei der Kommunion, als Kassandra am Klavier spielte und dem Gottesdienst einen feinen musikalischen Rahmen verlieh. Es war berührend zu sehen, wie viele Kinder den Gottesdienst mit Leben füllten und wie lebendig Liturgie wird, wenn Jung und Alt gemeinsam feiern.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht und mitgeholfen haben!
Katharina Frehner
Kinderkirche
Am 29. März 2025 fand in der Pfarrkirche Freienbach die Kinderkirche zum Thema Frühlingserwachen statt. In einer wundervollen Atmosphäre versammelten sich knapp 20 Personen, darunter viele Kinder – auch einige neue Gesichter waren dabei, was uns besonders gefreut hat.
Gemeinsam gestalteten wir eine bunte Frühlingswiese und setzten uns mit dem Thema Schöpfung auseinander.
Zum Abschluss entstanden wunderschöne Blumendekorationen, die den Frühling in unsere Kirche brachten.
Herzlichen Dank an alle, die dabei waren!
Katharina Frehner und Anja Jünemann

Rückblick Gottesdienst + mehr
Am Sonntag, 23. März 2025 fand ein weiteres Treffen der Erstkommunionvorbereitung statt. Nach dem Gottesdienst setzten sich die Erstkommunikanten und ihre Eltern mit dem Thema «Kirche und Gemeinschaft» auseinander. Dabei ging es um die Frage: Was ist Kirche eigentlich? Kirche ist nicht nur ein Gebäude, sondern vor allem die Gemeinschaft derer, die an Gott glauben und so leben möchten, wie Jesus es uns vorgelebt hat.
Zeichen, die wir im Herzen tragen: Liebe, Glaube, Hoffnung …
Zeichen, die wir gesetzt haben: Brot in der Kommunion geteilt, gemeinsam gebetet und gesungen, offene Augen für andere gehabt …
Als sichtbares Zeichen unserer Gemeinschaft und Verbundenheit bauten wir gemeinsam einen Turm. Eine lebendige Gemeinschaft braucht Pflege und Begegnung. Jesus kam immer wieder mit Menschen zusammen, erzählte ihnen von Gott und teilte mit seinen Freunden das Brot. So kann Glaube wachsen. Gemeinschaft bedeutet, füreinander da zu sein, einander zu stärken und miteinander den Weg des Glaubens zu gehen. Sie gibt Halt, wenn wir unsicher sind, und Freude, wenn wir gemeinsam feiern. In der Gemeinschaft spüren wir: Wir sind nicht allein – Gott ist mitten unter uns.
Erstkommunionteam Freienbach und Pfäffikon
Erstkommunion – Kindernachmittag
Am Mittwoch, 29. Januar 2025, fand zwischen 14:00 und 17:00 Uhr in Freienbach der Kindernachmittag mit den Erstkommunikanten statt. Die Kinder und ihre Religionslehrinnen spielten, sangen, beteten, sahen einen Film über die Hostienherstellung, töpferten ein Weihwassergefäss und gestalteten ein Holzkreuz. Was die Kinder sehr interessierte, war die Sakristei und die liturgischen Gegenständen dort. In einer kleinen Katechese haben sich die Kinder Gedanken gemacht, was uns manchmal nicht gelingt im Leben, ja, wo es sogar Scherben gibt. Aber auch die können wir zu Gott bringen und neuen Mutes und gestärkt durch seinen Segen unseren Weg weitergehen.
Erstkommunionteam Freienbach und Pfäffikon
Kinderkirche
Am 11. Januar 2025 fand mit rund 20 Personen unsere Kinderkirche statt. Wir haben uns auf die Reise mit den drei Königen gemacht. Sie folgten einem sehr hell leuchtenden Stern. Dieser Stern führte sie schliesslich zu dem Stall, in dem die Heilige Maria Jesus zur Welt brachte. Die drei Gaben wurden als Zeichen der dreifachen Würde Christi (König, Gott und Arzt) oder als Symbole von Tod, Auferstehung und Erlösung gedeutet. Denn die Pflanzenharze Weihrauch und Myrrhe wurden als Räucherwerk verbrannt, Myrrhe zudem zur Einbalsamierung und in der Medizin verwandt.
Katharina Frehner
Sternsingeraktion 2025
Dieses Jahr durften wir nach dem Gottesdienst erneut unsere Kinder aussenden, um der Bevölkerung für das Neue Jahr Glück und Gottes Segen zu wünschen und deren Wohnungen und Häuser zu segnen. Rund 30 Haushalte haben unsere 17 singenden und rezitierenden Sternsinger besucht und diesen traditionellen Anlass einmal mehr zu einem unvergesslichen Tag gemacht. Gerne erwähne ich auch, dass unsere Troubadoure CHF 2'450.– für bedürftige Kinder auf der ganzen Welt gesammelt haben. Vielen Dank! Unter dem Motto «Erhebt eure Stimme!» standen bei der Aktion 2025 die Kinderrechte im Fokus. Die Umsetzung derselben hat in den vergangenen Jahrzehnten zwar bedeutende Fortschritte gemacht, doch noch immer leiden Millionen Kinder und Jugendliche unter deren Nichtbeachtung. Die Aktion Sternsingen 2025 unterstützt Projekte, die besonders benachteiligten und gefährdeten Kindern Schutz, Förderung und Beteiligung bieten.
Einen ganz herzlichen Dank geht an Erna Portmann, Karin Köpfli und Regula Corvi, die die Sternsingergruppen begleitet und gefahren haben!
Katharina Frehner

Ein Nachruf für P. Berno Blom - einem wundervollen Menschen und Seelsorger
Die Nachricht ereilte mich am vergangenen Samstag, dass unser langjähriger und sehr geschätzter Seelsorger Pater Berno Blom im 87. Lebensjahr gestorben ist. Wie Sie hat mich diese Nachricht tief bewegt und sehr traurig werden lassen, denn Pater Berno war ein ganz besonderer Mensch und ein bewundernswerter Seelsorger.
Er war uns allen bestens bekannt, er war immer gerne gesehen und uns sehr vertraut. Als Seelsorger in den Pfarreien Pfäffikon und Freienbach hat er 18 Jahre von 1998 bis 2016 mit grosser Hingabe und voller Freude in den vielfältigen Aufgaben der Pfarreiseelsorge gewirkt: ob Tauffeiern, Erstkommunionfeiern der HZA, ob Eheschliessungen, Krankensalbungen, Beerdigungsfeiern, das Feiern der Sonntagsgottesdienste und zum Fest der Ehejubilare oder die Arbeit im Pfarreirat. Pater Berno hat sich stets akribisch auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet, um den Menschen in den unterschiedlichen Lebenssituationen Geborgenheit und die Gottesliebe mit auf den weiteren Lebensweg zu geben.
Pater Berno selbst hat immer wieder betont, dass er die Pfarreiseelsorge und damit das reichhaltige Wirken in unseren Pfarreien sehr geschätzt hat. Das durften wir alle, mit denen Pater Berno auf dem Weg gewesen ist, immer wieder erfahren.
Ich habe Pater Berno als einen bescheidenen Menschen mit seiner sehr offenen und überaus liebenswürdigen Art wahrgenommen. Neben vielen grossen Verdiensten in unseren Pfarreien möchte ich auch sein Engagement für das jährliche Pfarreiprojekt in Freienbach hervorheben: Auch hier hat er sich, wie es seinem Wesen entsprach, voll und ganz hineingegeben und es als „sein Kind“ angenommen - der jährliche Erfolg, der ihm durch Ihre grosszügigen Spenden beschieden war, hat vielen Menschen auf der ganzen Welt neue Türen geöffnet und Zukunftsperspektiven geschenkt.
Lieber Pater Berno,
jetzt bist du zu deinem Schöpfer heimgekehrt, von dem du Zeit deines Lebens Zeugnis gegeben hast. Wir danken dir für dein grosses Wirken und werden dich immer in guter Erinnerung behalten.
Gott komme dir entgegen, führe dich zur Auferstehung und schenke dir seinen himmlischen Frieden.
Wir werden dich nicht vergessen.
Holger Jünemann
Pfarreibeauftragter








































































































